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Kinki

奈良大佛指日本奈良东大寺金堂之庐舍那(毗庐遮那)大佛像。又称东大寺大佛。起铸于天平十九年(747),至天平胜宝元年(749)始成。系现今日本最大之铜像,大佛坐高十四点九公尺,若由台座算起,高约十七公尺。台座上有千瓣莲花,每瓣线刻释迦佛像,呈现莲华藏世界图。大佛虽经数度修缮,仍保存奈良旧观。
Nara Daibutsu bezieht sich auf die Statue des Rushena (Vairocana) Daibutsu in der Goldenen Halle des Todaiji-Tempels in Nara, Japan. Sie ist auch als der Große Buddha des Todaiji-Tempels bekannt. Die Statue wurde im 19. Jahr von Tenpyo (747) gegossen und im 1. Jahr von Tenpyo Seppo (749) fertiggestellt. Die Statue ist die größte Bronzestatue Japans mit einer Höhe von 14,9 Metern bzw. 17 Metern, wenn man sie vom Sockel aus zählt. Auf dem Sockel befindet sich eine tausendblättrige Lotusblume, wobei jedes Blütenblatt mit dem Bild des Buddha Shakyamuni beschriftet ist und ein Bild der Lotuswelt darstellt. Obwohl der Buddha mehrmals restauriert wurde, ist er immer noch so erhalten, wie er in Nara stand.


神户港是日本兵库县神户市的特定重要港湾。为日本主要的国际贸易港(五大港)之一,与大阪港同样被指定成超级中枢港湾。在1868年1月1日时开港。现在也是日本三大旅客港之一。神户港也是重要的观光港口,美利坚公园等地是神户港重要的观光点。
而根据2005年的统计数据,神户港是世界第15大港口,同时也是日本第一大港,吞吐量为5208000个标准箱。
Der Hafen von Kobe ist ein japanischer Seehafen in Kobe, Hyōgo, in der Keihanshin-Region, im Hintergrund der Hanshin-Industrieregion.
An einem Ausläufer des Rokkō-Gebirges gelegen, ist das flache Land begrenzt und es wurden künstliche Inseln gebaut, wie die Hafeninsel, die Rokkō-Insel und die Insel des Flughafens Kobe, um einige zu nennen.


Der Heian-jingū (jap. 平安神宮) ist ein Shintō-Schrein im Stadtbezirk Sakyō der japanischen Stadt Kyōto. Er gehört zu den Chokusaisha.
Er wurde zu Ehren des Kammu-tennō im Jahr 1895 errichtet, 1.100 Jahre nach Gründung von Heian-kyō (heutiges Kyōto) durch Kammu. 1940 (im 2.600. Jahr der kaiserlichen Abstammungslinie) wurde zusätzlich der Kōmei-tennō, der letzte Tennō mit Regierungssitz in Heian-kyō, im Heian-jingū eingeschreint.
Architektonisch ist er eine grobe Reproduktion im Maßstab 2/3 des Palastes von Heian-kyō, dem Daidairi. Das 24,2 m hohe Torii aus Stahlbeton mit einem 33,9 m langen Bogen ist das zweitgrößte in Japan, nach dem des Yasukuni-Schreins.
Um die Hauptgebäude herum befindet sich der Shin'en, ein Garten aus vier Teilen, die jeweils an den vier Himmelsrichtungen orientiert sind und zusammen 33.000 m² einnehmen. Sie sind im Stil der Meiji-Zeit angelegt.
In der Prozession des Jidai-Matsuri, werden am 22. Oktober jeden Jahres die Mikoshi der beiden Kaiser vom Kyōto Gosho zum Heian-jingū getragen und dort in einer speziellen Lagerhalle verwahrt.
An den Abenden des 1. und 2. Juni finden Nō-Theater-Aufführungen im Schrein statt, sogenannte Takigi-Nō-Tänze.


纪伊山地的圣地及朝圣路(日语:紀伊山地の霊場と参詣道)是联合国教科文组织所登录的世界遗产。此遗产包括了横跨日本和歌山县、奈良县及三重县的寺院及参拜路线(熊野古道、高野山町石道及峰奥驱道),是全世界仅有的五处与“道路”相关的世界遗产。此遗迹的主体是由高野山、吉野山及金峰山三个灵场所构成。自古以来,这三座山就是山岳信仰的圣地。平安时代,真言宗的创立者空海大师跟随遣唐使到中国习佛,学成归国后就在此地创教建寺,即金刚峰寺。
Auf der Halbinsel Kii, einer der größten Japans befinden sich das gleichnamige Gebirge mit einer Höhe von 1000 bis 2000 Meter Höhe. Hier finden sich die uralten Pilgerrouten, die die heiligen Orte Yoshino / Omine, Kumano Sanzan und Koya-san mit den alten Hauptstädten Japans, Nara und Kyoto verbinden. In der japanischen Tradition sind die "heiligen Berge" seit 1200 Jahren ein feststehender Begriff. Die Pilgerrouten sind gesäumt von historischen Tempeln und Schreinen des Shinto und des Buddhismus. Die Halbinsel auf der sich die Kii-Berge befinden gehört zu den Präfekturen Wakayama, Nara und Mie. Die Natur in diesem Gebiet ist geprägt von den meteorologischen Gegebenheiten. Durch eine relativ hohe Niederschlagsmenge gibt es viele Flüsse, Wasserfälle und eine üppige Vegetation.
Die drei heiligen Orte, sowie auch die Pilgerrouten sind in ihrer Art einzigartig. Die Kombination alter und bedeutungsvoller Bauwerke der fernöstlichen Kultur und der Faszination der sie umgebenden Landschaft, die durch bizarre Felsformationen, gebettet in sattem Grün besticht, findet sich so nicht ein zweites Mal. Er ist auch ein besonderes Zeugnis der japanischen Kultur und schon deshalb erhaltenswert. Die UNESCO hat deshalb Yoshino und Omine, Kumano-sanzan und den Berg Koya-san 2004 als Weltkulturerbe anerkannt.
In der langen Geschichte des Kumano Kodo, wie die Pilgerwege auch genannt werden, ist er schon von vielen Wanderern genutzt worden. Diese mit Steinen gepflasterten Wege haben sowohl Arme als auch adlige Menschen aller Epochen durchschritten. Das Alter einiger Schreine ist bis auf das 5. Jahrhundert datiert. Verschiedene Religionen prägen diesen Weg. Spuren des Shinto finden sich ebenso wie Andachtsorte des Shugendo einer Form des Buddhismus. Zu jeder Zeit, so also auch heute, dient das Beschreiten dieser Routen der inneren Einkehr, der religiösen Andacht und spirituellen Inspiration.
In Japan ist dieses Gebiet das flächenmäßig größte Kulturerbe und hält so auch einige Sehenswürdigkeiten bereit. Die bereits erwähnten Schreine, die auf den Wegen liegen sind jeder für sich historische Monumente. Yoshino/Omine bietet einen zentralen Andachtsort des Shugendo. Drei große Shinto-Schreine befinden sich bei Kumano Sanzan und über 100 Tempel findet man schließlich in den Bergen von Koya-san. Der Hauptberg Koya ist gekrönt durch ein buddhistisches Kloster, der Koyasan-Shingon-Sekte, deren Zentrum sich hier im Tempel Kongobuji befindet. Auch der uralte, mit Steinen gepflasterte Weg selbst ist eine Sehenswürdigkeit, bedenkt man wie viele schon auf ihm gepilgert sind. Außer den von Menschenhand erbauten Sehenswürdigkeiten selbst, ist die diese umgebende Natur ein Denkmal, das für sich selbst steht. Urwüchsige Bewaldung, zerklüftete Berge und natürliche Wasserfälle muten paradiesisch an und unterstreichen die religiöse Dichte dieser Orte. (Quelle:https://www.die-japanreise.de/unesco-weltkulturerbe-japan-reisen)


Diese Burg aus der Edo-Zeit führt ihren Ursprung auf das Jahr 1603 zurück, als Ii Naokatsu, der Sohn des früheren Daimyo Ii Naomasa, ihren Bau anordnete. Die Befestigung wurde ursprünglich 1575, als Teil der Burg Ōtsu erbaut und dann von den Ii nach Hikone verbracht. Sie wurde 1622 fertiggestellt. Naokatsus Ländereien waren ihm in dieser Zeit vom Tokugawa-Shogunat weggenommen worden und als sein Bruder Naotake die Kontrolle über das Gebiet um die Provinz Ōmi erlangte, konnte er die Burg mit Hilfe von Steinen der früheren Burg Sawayama fertigstellen. Ein bedeutender Vertreter der Familie war Ii Naosuke, der dem Shogunat in der Mitte des 19. Jhd. als Kanzler (Tairō) diente. Die Familie führte das obenstehende Familienzeichen, die Tachibana-Blüte. Der citrus tachibana ist heute Baum der Stadt Hikone.
Als 1868 die Meiji-Zeit begann, wurden viele Burgen zerstört. Nur auf Intervention des Kaisers selbst, der die Gegend bereiste, blieb die Burg Hikone intakt. Heute ist sie eine der ältesten im Originalzustand erhaltenen Burgen Japans. 1985-85 hat man den repräsentativen vorderen Teil der ehemaligen Residenz (表御殿, omote goten) unterhalb des Burghügels einschließlich einer Noh-Bühne mit einer Fläche von 4851 m² zur Nutzung als Museum rekonstruiert. Das Museum besitzt als Nationalschatz den sechsteiligen Hikone-Stellschirm.
Der Hauptturm der Burg Hikone wurde 1952 vom Ministerium für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie zum Nationalen Kulturgut erklärt.


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