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ICE-T列车
Der ICE T (Baureihen 411 und 415) ist ein elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug der Deutschen Bahn. Seine Besonderheit ist die aktive Neigetechnik, mit der er sich in Kurven legen kann, um auf kurvenreichen Strecken schneller zu fahren.

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ICE T(411型和415型)是德国铁路公司的一款电动高速动车组。其特点在于采用了主动倾斜技术,使列车在转弯时能够向内侧倾斜,从而在弯道较多的路段上实现更快行驶。

ICE T的主要特点
倾斜技术:列车在过弯时可倾斜最多8度。因此,其过弯速度比传统列车快30%。
速度:最高时速为230公里/小时。
车型:该列车有7节编组(411型)和较短的5节编组(415型)两种版本。5节编组的短编组车型正在逐步退役。
动力系统:与ICE 1或ICE 2不同,ICE T没有独立的动力车头。动力系统采用底盘下分布式设计,沿列车全长分布(类似于ICE 3)。
与ICE 3的对比:外观上它与ICE 3相似,但车头略显平直,且两端车厢装有集电弓。此外,它采用磁轨制动器代替涡流制动器。
全景座位:列车两端驾驶室后方均设有玻璃窗。乘客可从那里直接透过玻璃观察列车司机视野中的轨道情况。

Der ICE T (Baureihen 411 und 415) ist ein elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug der Deutschen Bahn. Seine Besonderheit ist die aktive Neigetechnik, mit der er sich in Kurven legen kann, um auf kurvenreichen Strecken schneller zu fahren.

Wichtige Merkmale des ICE T
Neigetechnik: Der Zug neigt sich um bis zu 8 Grad in die Kurve. Dadurch kann er Kurven bis zu 30 % schneller durchfahren als herkömmliche Züge.
Geschwindigkeit: Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h.
Varianten: Er wurde als 7-Teiler (Baureihe 411) und als kürzerer 5-Teiler (Baureihe 415) gebaut. Die 5-teilige Kurzvariante wird schrittweise ausgemustert.
Antrieb: Anders als beim ICE 1 oder ICE 2 hat der ICE T keine separaten Triebköpfe. Der Antrieb ist unterflur über den Zug verteilt (ähnlich dem ICE 3).
Gegenüberstellung zum ICE 3: Optisch ähnelt er dem ICE 3, hat jedoch eine etwas stumpfere Nase und besitzt Stromabnehmer auf den Endwagen. Zudem nutzt er Magnetschienenbremsen statt Wirbelstrombremsen.
Panoramasitzplätze: An den beiden Zugenden befindet sich eine Glasscheibe hinter dem Führerstand. Passagiere können dort dem Lokführer direkt auf die Strecke schauen.

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伊德施泰因

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霍赫斯特工業園 霍赫斯特工业园
Der Industriepark Höchst ist das etwa vier Quadratkilometer große Werksgelände der ehemaligen Farbwerke Hoechst AG und einer der größten Industrieparks in Deutschland. Er liegt in den Frankfurter Stadtteilen Höchst, Sindlingen und Schwanheim sowie mit seinem südwestlichen Teil in der Gemarkung Kelsterbach und wird vom Main durchflossen.

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國際冰上滑盤總會 国际冰上滑盘总会
Die International Federation Icestocksport (IFI) ist der internationale Dachverband des Eisstockschießens. Er hat seinen Sitz in Frankfurt am Main und ist ein seit 2021 vom IOC anerkannter Verband.

Die International Federation Icestocksport (IFI) ist der internationale Dachverband des Eisstockschießens. Er hat seinen Sitz in Frankfurt am Main und ist ein seit 2021 vom IOC anerkannter Verband.

国际冰上滑盘总会(International Federation Ice stock sport,IFI)是一个成立于1934年,专门管辖国际冰上滑盘事务的组织。

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國際五月節 国际五月节

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法兰克福国际水、取暖、气候展览会/Weltleitmesse für Wasser, Wärme, Klima
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欧洲国际纺机机械展览会

 

Internationale Textilmaschinen-Ausstellung europaweit wechselnder Standort
Auf der weltweit größten Textilmaschinenmesse ITMA trifft sich die globale Textil. und Bekleidungsindustrie alle vier Jahre an einem wechselnden Standort in Europa. Neben innovativen technischen Lösungen für die textile Wertschöpfung bieten Veranstaltungen und Konferenzen die Möglichkeit zum Know-how-Austausch. 
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克蘭尼施泰因狩獵宮 克兰尼施泰因狩猎宫
Das Jagdschloss Kranichstein ist ein ehemaliges Jagdschloss im gleichnamigen Stadtteil Kranichstein im Norden Darmstadts. Es wurde ursprünglich ab dem Jahre 1578 für Landgraf Georg I. von Hessen-Darmstadt errichtet. Das Schloss ist einer der wenigen erhaltenen barocken Jägerhöfe Deutschlands.

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聖雅各之路 圣雅各之路/El Camino de Santiago
Als Jakobsweg (spanisch Camino de Santiago, galicisch: Camiño de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) zum Ziel haben. In erster Linie wird darunter der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab führt und die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet.
 http://www.net4info.de/photos/cpg/albums/userpics/10002/El_Camino_de_Santiago.png

圣雅各之路或圣地牙哥朝圣之路(西班牙语:El Camino de Santiago)是前往基督教的圣地之一西班牙加利西亚圣地牙哥康波斯特拉的朝圣之路。主要指从法国各地经由比利牛斯山通往西班牙北部之道路,是联合国教科文组织所登录的世界遗产。

Als Jakobsweg (spanisch Camino de Santiago, galicisch: Camiño de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch ganz Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) zum Ziel haben. In erster Linie wird darunter der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab führt und die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet. Diese Route, so wie sie heute noch begangen wird, entstand in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts.

Ein Pilgerführer des 12. Jahrhunderts, der im Jakobsbuch (lateinisch Liber Sancti Jacobi), der Hauptquelle zur Jakobusverehrung im Hochmittelalter, enthalten ist, nannte für den französischen Raum vier weitere Wege, die sich im Umfeld der Pyrenäen zu einem Strang vereinigen. Nach der Wiederbelebung der Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela in den 1970er und 1980er Jahren wurde der spanische Hauptweg 1993 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. 1998 erhielten auch die vier im Liber Sancti Jacobi beschriebenen französischen Wege diesen Titel. Zuvor schon hatte der Europarat im Jahre 1987 die Wege der Jakobspilger in ganz Europa zur europäischen Kulturroute erhoben und ihre Identifizierung empfohlen.

サンティアゴ・デ・コンポステーラの巡礼路(サンティアゴ・デ・コンポステーラのじゅんれいろ)は、キリスト教の聖地であるスペイン、ガリシア州のサンティアゴ・デ・コンポステーラへの巡礼路。おもにフランス各地からピレネー山脈を経由しスペイン北部を通る道を指す。 

The Camino de Santiago (Latin: Peregrinatio Compostellana, "Pilgrimage of Compostela"; Galician: O Camiño de Santiago),[1] known in English as the Way of Saint James among other names,[2][3][4] is a network of pilgrims' ways or pilgrimages leading to the shrine of the apostle Saint James the Great in the cathedral of Santiago de Compostela in Galicia in northwestern Spain, where tradition has it that the remains of the saint are buried. Many follow its routes as a form of spiritual path or retreat for their spiritual growth. It is also popular with hiking and cycling enthusiasts and organized tour groups.

The French Way (Camino Francés) and the Routes of Northern Spain are the courses which are listed in the World Heritage List by UNESCO.

Le pèlerinage de Saint-Jacques-de-Compostelle ou pèlerinage de Compostelle est un pèlerinage catholique dont le but est d'atteindre le tombeau attribué à l'apôtre saint Jacques le Majeur, situé dans la crypte de la cathédrale de Saint-Jacques-de-Compostelle en Galice (Espagne). C'est un « Chemin semé de nombreuses démonstrations de ferveur, de pénitence, d'hospitalité, d'art et de culture, qui nous parle de manière éloquente des racines spirituelles du Vieux Continent »1.

Créé et instauré après l'invention des reliques de Jacques de Zébédée au début du IXe siècle, le pèlerinage de Compostelle devient à partir du XIe siècle un grand pèlerinage de la Chrétienté médiévale. Mais c'est seulement après la prise de Grenade en 1492, sous le règne de Ferdinand d'Aragon et d'Isabelle la Catholique, que le pape Alexandre VI déclare officiellement Saint-Jacques-de-Compostelle lieu d'un des « trois grands pèlerinages de la Chrétienté », avec ceux de Jérusalem et de Rome.

Récemment, l'interprétation du sanctuaire catholique subit une évolution doctrinale : le mot « tombeau » a disparu des discours des derniers papes depuis Jean-Paul II. Jean-Paul II parlant du « mémorial de saint Jacques », sans utiliser le mot « reliques » et Benoît XVI disant simplement que la cathédrale Saint-Jacques-de-Compostelle « est liée à la mémoire de saint Jacques ».

Les chemins de Compostelle, qui correspondent à plusieurs itinéraires en Espagne et en France, ont été déclarés en 1987 « Premier itinéraire culturel » par le Conseil de l'Europe. Depuis 2013, les chemins de Compostelle attirent plus de 200 000 pèlerins chaque année, avec un taux de croissance de plus de 10 % par an. Les pèlerins viennent essentiellement à pied, et souvent de villes proches (demandant peu de jours de marche pour atteindre Santiago). Le Camino francés rassemble les 2/3 des marcheurs, mais les autres chemins « mineurs » connaissent une croissance de leur fréquentation supérieure au chemin traditionnel. Les mois d'été sont les plus fréquentés par les pèlerins, et les pèlerins espagnols y sont majoritaires (les pèlerins d'origine étrangère dominent le reste de l'année).

Il Cammino di Santiago di Compostela è il lungo percorso che i pellegrini fin dal Medioevo intraprendono, attraverso la Francia e la Spagna, per giungere al santuario di Santiago di Compostela, presso cui ci sarebbe la tomba dell'Apostolo Giacomo il Maggiore.

Le strade francesi e spagnole che compongono l'itinerario sono state dichiarate Patrimonio dell'umanità dall'UNESCO. Si tratta grossomodo (a seconda del sentiero e dell'allenamento) di un percorso di 800 km per la durata di 1 mese.

El Camino de Santiago o peregrinación de Santiago de Compostela es una peregrinación católica de origen medieval cuyo propósito es llegar a la tumba atribuida al apóstol Santiago el Mayor, situada en la cripta de la catedral de Santiago de Compostela en Galicia (España). Ha sido, y sigue siendo, la ruta más antigua, más concurrida y más celebrada del viejo continente. Se trata de un «camino sembrado de numerosas manifestaciones de fervor, de arrepentimiento, de hospitalidad, de arte y de cultura, que nos habla de manera elocuente de las raíces espirituales del Viejo Continente».1​

Creado e instaurado después del descubrimiento de las reliquias de Santiago el Zebedeo a principios del siglo IX, la peregrinación a Compostela se convirtió desde el siglo XI en una de las grandes peregrinación de la cristiandad medieval. Aunque hasta después de la caída de Granada en 1492, durante el reinado de Fernando de Aragón e Isabel la Católica, Santiago de Compostela no será declarada oficialmente por el papa Alejandro VI como lugar de una de las «tres grandes peregrinaciones en la cristiandad», con Jerusalén y Roma con sus vías romeas. Después el Camino fue un tanto olvidado y en la actualidad ha vuelto a tomar un gran auge, siendo recorrido por caminantes y andadores de todo el mundo que a pie, corriendo, en bicicleta o a caballo, emprenden una experiencia que entremezcla la antigua devoción religiosa con la aventura, el encuentro y el conocimiento personal, el deporte y disfrute de la naturaleza y la cultura. Es parte del sendero de larga distancia GR-65.

Recientemente, la interpretación del santuario católico ha sufrido una evolución doctrinal: la palabra tumba ha desaparecido del discurso de los últimos papas desde Juan Pablo II, que habló del «memorial del santo Santiago», sin usar la palabra «reliquias», y de Benedicto XVI que dijo simplemente que la catedral de Santiago de Compostela «está vinculada a la memoria de Santiago».

Los Caminos de Santiago, que corresponden a varios itinerarios en España y en Francia, fueron declarados en 1987 el primer «Itinerario Cultural Europeo» por el Consejo de Europa.

El Camino de Santiago Francés y las rutas francesas del Camino fueron declarados por la Unesco Patrimonio de la Humanidad en 1993 y 1998 respectivamente.2​3​ La declaración española fue ampliada en 2015 incluyendo el Camino Primitivo, el Camino Costero, el Camino vasco-riojano y el Camino de Liébana.4​

En 2004 la Fundación Príncipe de Asturias le concedió el Premio Príncipe de Asturias de la Concordia «como lugar de peregrinación y de encuentro entre personas y pueblos que, a través de los siglos, se ha convertido en símbolo de fraternidad y vertebrador de una conciencia europea».5​ Además, ha recibido el título honorífico de «Calle mayor de Europa».6​

Desde 2013, atrae a más de 200 000 peregrinos cada año, con una tasa de crecimiento de más del 10 % anual. Los peregrinos llegan principalmente a pie, y a menudo de las ciudades cercanas (necesitando unos pocos días para llegar a Santiago). El Camino francés recoge 2/3 de los caminantes, pero otros caminos menores están experimentando un crecimiento incluso mayor que el camino tradicional. Los meses de verano son los más frecuentados por los peregrinos, especialmente por los peregrinos españoles, siendo en su mayoría peregrinos procedentes del extranjero los que dominan el resto del año.

Путь Свято́го Иа́кова, Эль Ками́но де Сантья́го (исп. El Camino de Santiago) — паломническая дорога к предполагаемой могиле апостола Иакова в испанском городе Сантьяго-де-Компостела, главная часть которой пролегает в Северной Испании. Благодаря своей популярности и разветвлённости этот маршрут оказал большое влияние на распространение культурных достижений в эпоху Средневековья. C 1993 года входит в число памятников всемирного наследия ЮНЕСКО.

Во второй половине XX века значительный вклад в дело восстановления паломнического маршрута внёс Элиас Валинья Сампедро, благодаря стараниям которого, начиная с 1980-х годов, популярность маршрута вновь начала возрастать: так, если в 1978 году по нему прошли всего 13 человек[1], то в 2009 — более 145 тысяч[2]. Определённую роль в популяризации Пути Святого Иакова сыграл роман Пауло Коэльо «Дневник мага», изданный в 1987 году[3].

 

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耶路撒冷門 耶路撒冷门
Das Untertor (im Volksmund auch Jerusalemer Tor oder Kreuztor) ist eine mittelalterliche Doppelturmanlage mit Stadttor, das den westlichen Eingang der historischen Altstadt von Büdingen in Hessen in Deutschland bildet. Als markantestes Bauwerk stellt es das Wahrzeichen der Stadt dar. Die Gesamtanlage der Büdinger Altstadt gilt als geschütztes Kulturgut entsprechend der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.

Das Untertor (im Volksmund auch Jerusalemer Tor oder Kreuztor) ist eine mittelalterliche Doppelturmanlage mit Stadttor, das den westlichen Eingang der historischen Altstadt von Büdingen in Hessen in Deutschland bildet. Als markantestes Bauwerk stellt es das Wahrzeichen der Stadt dar. Die Gesamtanlage der Büdinger Altstadt gilt als geschütztes Kulturgut entsprechend der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.

Beachtenswert ist das Fischblasenmaßwerk der Brüstungsfelder und der Wasserspeier in Löwenform. Den Senkschartenerker ziert ein Allianzwappen von Ludwig II. zu Ysenburg und seiner Gemahlin Maria von Nassau. Einzigartig sind die vier Steinkuppeln als Abdeckung der Turm- und Treppenanlagen.

下门(俗称耶路撒冷门或十字门)是一座中世纪双塔式城门建筑,构成德国黑森州布丁根历史老城区的西入口。作为最醒目的建筑,它代表了这座城市的象征。布丁根老城区的整个建筑群根据《海牙公约》关于在武装冲突中保护文化财产的规定,被列为受保护的文化遗产。

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法兰克福大学/美茵河畔法兰克福-约翰-沃尔夫冈-歌德大学

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  于1914年创建的约翰-沃尔夫冈-歌德大学(Johann Wolfgang Goethe-Universität,简称:法兰克福大学,又名歌德大学)位于德国美因河畔的黑森州第一大城市法兰克福。该城市不仅是伟大诗人歌德的故 乡,更因其在金融方面的重要地位在德国乃至欧洲享有盛名。欧洲中央银行和德国联邦银行都落户法兰克福。而法兰克福证券交易所是世界最大的证券交易所之 一。(右图:法兰克福大学经历过第二次战争战火的老教学楼。)

    法兰克福大学是德国当时仅有的一所完全由私人捐款集资来维持大学正常运作的基金会大学。当时它的教学设备设施非常精良,在全德排名第二,仅次于柏林大学。 第二次世界大战后大学的资金来源主要依赖国家拨款,这所基金会大学也因此转变成一所国立大学。经过近一个世纪的变迁与发展,如今的法兰克福大学已经成为全 德最大的综合性大学之一,迄今为止,注册学生的人数已达36000名。该大学拥有教授逾600位,专业范围涉及16个领域的170个学科。(Quelle: http://www.deyinxiang.org/)

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