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Architecture





这里是西周的镐京遗址,孕育了影响深渊的周礼。在中国历史上,古琴艺术作为雅乐的典型代表,伴随着周礼的大力推行,才逐渐走上高雅的神坛。几千年以来,作为高雅文化,古琴经久不衰。
这里展出了一个“七弦五音标识板”,标注了宫、商、角、徵、羽、文、武等七弦。据说,古琴最初只有五根弦,象征金、木、水、火、土。周文王为了悼念死去的儿子伯邑考,增加了一根弦;武王伐纣之时,为了增加士气,又增加了一根弦,所以古琴又称“文武七弦琴”。
相传,伏羲作琴,也有神农作琴、黄帝造琴、唐尧造琴等传说,可见古琴文化的源远流长,博大精深。20世纪20年代以前,“琴”专指古琴,与钢琴区分,改称“古琴”。2003 年,古琴艺术被联合国教科文组织公布为人类口头和非物质遗产代表作。



中国建筑,亦作中华建筑、汉式建筑、中式建筑,是中国几千年来发展起来的建筑风格的体现[1][2][3][4],以斗拱和屋檐为最大特点。它影响了整个东亚的建筑,包括韩国建筑、朝鲜建筑、琉球建筑、日本建筑、越南建筑、台湾建筑、蒙古建筑、西藏建筑。同属东亚建筑风格的日式建筑及韩国建筑等深受其影响。中式建筑的主要结构原则在历史上的发展基本保持不变。主要变化则涉及各种装饰细节。从唐朝开始,中式建筑对日本、韩国、蒙古、东南亚和南亚的建筑风格产生了重大影响。[5]
中式建筑大多采取左右对称的结构,并使用较为封闭性的开放式空间、风水(例如方向、层次、结构),强调等级制度,以及对各种宇宙学、神话或一般象征性元素的暗示。中式建筑传统上会根据类型对结构进行分类,自宝塔到宫殿等。由于经常使用木材这种相对易损的结构,因此更耐用的材料建造的纪念性建筑保存较为稀少,因此对于中式建筑的许多历史知识,几乎来源于幸存的陶瓷、模型、文献等文物。[6]
尽管存在统一的风格,但中式建筑因地区不同或从属关系而有很大差异,例如建筑是为皇帝、平民还是为宗教目的而建造的,并对于整体设计出现更多的变化,体现于不同民族的遗产中。
Mit chinesischer Architektur wird ein im antiken China entwickelter, im Laufe der Geschichte aber über weite Teile Ostasiens verbreitete, vielfältige Gruppe von Baustilen bezeichnet. Die verschiedenen Stile finden bis ins 21. Jahrhundert Verwendung in traditioneller wie auch adaptierter und veränderter Form.
Merkmale
Die Strukturprinzipien des Stils sind im Laufe der Jahrhunderte erstaunlich konstant geblieben, Änderungen erfassten häufig nur dekorative Details. Unabhängig von bestimmten Regionen und Nutzungszwecken der Gebäude existieren bestimmte Merkmale chinesischer Architektur:
Horizontale und Symmetrie
In besonderer Weise betonen traditionell-chinesische Gebäude die Horizontale. Charakteristisch sind auch die geschwungenen, überkragenden Dachsparren sowie die geringe Akzentuierung der vertikalen Wände. Vornehmere Gebäude, etwa in den Palästen des Kaisers und des Adels, wurden häufig auf wuchtigen Steinterrassen errichtet. Im Gegensatz zu den eher in die Höhe strebenden westlichen Bauwerken legen chinesische Baumeister mehr Wert auf den visuellen Eindruck der Weite und Großzügigkeit eines Gebäudes. So besitzen etwa die Hallen und Paläste der Verbotenen Stadt in Peking zwar verglichen mit europäischen Repräsentationsbauten relativ niedrige Raumdecken, doch geben die ausgedehnten Anlagen, Höfe und Wegfluchten in ihrer Gesamtheit einen Eindruck von der allumfassenden Natur des kaiserlichen China. Eine Ausnahme stellen insofern die – insgesamt vergleichsweise selten auftretenden – Pagoden dar.
Ein weiteres Wesensmerkmal aller chinesischen Bauwerke vom Bauernhaus bis zum Palast ist die Betonung der Symmetrie, die Gebäuden eine Aura von Größe und Erhabenheit verleiht. Die gegenteilige Konzeption verfolgen indes die Gartenanlagen, die üblicherweise möglichst asymmetrisch ausgerichtet wurden und, ähnlich wie chinesische Landschaftsbilder, die Natur in ihrem ursprünglichen Zustand wiederzugeben trachteten.
Holzbauweise
Vereinzelt wurden chinesische Bauwerke aus rotem oder grauem Ziegel gebaut, vorherrschend ist jedoch die Holz- und Fachwerkbauweise. Diese erweist sich als relativ erdbebensicher, dafür aber als extrem brandanfällig.
Die Ausführung der Konstruktionen trug moderne Züge. So wurden die Holzbauteile wie Säulen, Balken, Pfetten, Stürze und Konsolensätze teilweise im Voraus gefertigt und auf der Baustelle zeitsparend montiert. Als Verbindungstechnik traten Verzapfungen hervor.
Eine Besonderheit waren die Dougong. Diese mehrteiligen Konstruktionen an Wänden oder auf Säulen dienten als Konsolen oder – bei Bedarf übereinander wiederholt – als aufwändige Kragträger, mit der die Lasten der Holzträger verteilt wurden.
Das traditionelle Handwerk dieser Fachwerkbauten wurde 2009 in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.[1][2]
Eine andere Besonderheit sind die chinesischen Holzgitter in Türen und Fenstern. Die Dachsparren chinesischer Häuser sind meist geschwungen; über die verschiedenen Giebel- und Sparrenformen existieren detaillierte Klassifikationssysteme, die an die klassischen Säulenordnungen des alten Europas erinnern.
Immanenz
Verbreitet war die Reservierung bestimmter Farben, Zahlen oder Himmelsrichtungen für bestimmte Gebäude bzw. deren Besitzer. Sie spiegelt den traditionellen chinesischen Glauben an die Immanenz, wonach sich die Eigenschaften eines Objekts von seiner ureigensten inneren Wesensstruktur ableiten und nicht etwa einem transzendenten Gott oder Weltprinzip zuzuschreiben sind.
Der umfangreichen Architektur-Literatur des Westens hat China wenig Gleichwertiges entgegenzusetzen. Der früheste Text dieser Art, das Kaogongji, erfuhr zudem kaum Rezeption.
Kaiserliche Architektur
Bestimmte Gestaltungsmerkmale waren für kaiserliche Bauten reserviert. Hierzu gehören etwa die berühmten gelben Dachziegel, die man an den Gebäuden der Verbotenen Stadt noch heute sehen kann. Der Himmelstempel indes verwendet in Anspielung auf seinen Namen blaue Ziegel. Die Wände sind meist in intensivem Purpurrot gehalten, nach chinesischer Auffassung die Farbe des Polarsterns. Die Dächer werden in der Regel von umfangreichem Stützgebälk getragen, ein Merkmal, das die kaiserlichen Bauten ausschließlich mit den größeren Tempelanlagen teilen. Traditionell wurden kaiserliche Bauten stets mit dem Eingang nach Süden ausgerichtet. Als Dekoration taucht häufig das Symbol des Drachen auf, so etwa auf den Dachsparren, den Pfeilern und Säulen sowie an den Türen.
Eine große Rolle spielte auch die Numerologie, insbesondere die „kaiserliche“ Zahl 9, die größte unter den Ziffern: 9999 Räume hat der Kaiserpalast zu Peking angeblich – einen weniger als die Paläste des Himmels. Nur die für den Kaiser und seine Familie bestimmten Gebäude durften neun „jian“ 間 haben (Raum zwischen vier Säulen). Nur vom Kaiser benutzte Tore durften fünf Bögen haben – von denen der mittlere dem Kaiser selbst vorbehalten war. Große Bedeutung kam in der Verbotenen Stadt auch den zahlreichen „Achsen“ zu, die nicht nur die einzelnen Funktionselemente der Anlage miteinander verbanden, sondern auch für eine klare Gliederung des Geländes in die Bereiche des Kaisers, seiner Verwandten und Konkubinen wie der Bedienten sorgten.
Bürgerliche Architektur
Auch die Häuser der gewöhnlichen Leute, seien es Mandarine, Kaufleute oder Bauern, folgten im Allgemeinen festgelegten Mustern. Im Zentrum des Gebäudes stand der Schrein zur Götter- und Ahnenverehrung, dem vor allem an Festtagen große Bedeutung zukam. Zu seinen Seiten befanden sich die Schlafzimmer der Eltern. In den beiden Außenflügeln, im Chinesischen „Wächterdrachen“ genannt, befanden sich die Zimmer der jüngeren Familienmitglieder wie auch Küche und Esszimmer. Manchmal mussten wegen Anwachsens der Familie zusätzliche Flügelpaare angebaut werden. Dies führte zu U-förmigen Anlagen, die – zumindest in Kaufmanns- und Mandarinhaushalten – häufig mit einem imposanten Fronttor abgeschlossen wurden.
Die Bauweisen, insbesondere Geschosszahl, Abmessungen und Farben, waren entsprechend der sozialen Stellung des Eigentümers durch Gesetz vorgeschrieben.
Religiöse Architektur
Die buddhistische Architektur folgt im Allgemeinen dem kaiserlichen Stil. Ein großes buddhistisches Kloster ist gewöhnliche eine Abfolge von Hallen und Höfen, deren Ausstattung bestimmten verbindlichen Mustern folgt. Die erste Halle beherbergt gewöhnlich den lachend-kugelbäuchigen Buddha Maitreya, den schwertbewehrten General Weituo den Verteidiger der Lehre (Dharma), sowie die furchteinflößenden Kolossalstatuen der vier Himmelskönige. In den weiteren Hallen befinden sich eine oder mehrere Buddha-Triaden, häufig begleitet von 18 oder 500 Luohan, manchmal auch den mit tausend Armen dargestellten weiblichen Bodhisattva Guanyin.
Seitlich befinden sich die Unterkünfte der Mönche und Nonnen. Bisweilen haben buddhistische Klöster auch eine Pagode, in der Reliquien des historischen Buddha aufbewahrt werden. Ältere Exemplare sind meist viereckig, solche neueren Datums achteckig. Eine Sonderform der religiösen Architektur stellen die zahlreichen Felsbauten und Höhlentempel-Komplexe dar, die vorwiegend zwischen dem 4. und 9. Jh. n. Chr. entlang der Seidenstraße entstanden (Mogao bei Dunhuang, Yungang bei Datong, Longmen bei Luoyang etc.).
Chinesische Fachbegriffe
Chinesische Bezeichnungen für bestimmte Gebäudetypen sind u. a.:
| Kurzzeichen | Langzeichen | Pinyin | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| 楼 | 樓 | lóu | mehrgeschossiges Gebäude |
| 台 | 臺 | tái | Terrasse, Sockel |
| 亭 | 亭 | tíng | offener eingeschossiger Pavillon |
| 阁 | 閣 | gé | zweigeschossiger Pavillon, die Bibliothek, kleines Holzhaus |
| 塔 | 塔 | tǎ | Pagode, Turm |
| 轩 | 軒 | xuān | Wandelgang mit Fenstern, geräumiger offener Bau, Stube |
| 榭 | 榭 | xiè | auf Terrassen errichtetes Haus oder Pavillon |
| 屋 | 屋 | wū | Räume entlang überdachter Wandelgänge, Haus |


中国塔(Chinesische Turm,也作Chinaturm)是一座25米高的木质塔楼,位于德國慕尼黑英国公园。中国塔建于1789年至1790年之间,於英国公园在1792年开放之际作为登高景观塔。
Der Chinesische Turm, auch als Chinaturm und zu Beginn als Große Pagode bekannt, ist ein 25 Meter hoher Holzbau im Stile einer Pagode, der im Englischen Garten in München steht. Das Bauwerk wurde in den Jahren 1789 bis 1790 erbaut und 1792 mit der Eröffnung des Englischen Gartens als Aussichtsplattform der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei einem der Luftangriffe auf München während des Zweiten Weltkriegs brannte der Chinesische Turm ab, wurde jedoch 1952 nach der Rekonstruktion wiedereröffnet. Der Turm gilt heute als ein Wahrzeichen des Englischen Gartens.[1]
In den 1970er Jahren wurde das Bauwerk aus Sicherheitsgründen geschlossen und darf seither nur noch von den dort regelmäßig spielenden Blaskapellen betreten werden. Am Chinesischen Turm stehen ein ebenfalls inzwischen rekonstruiertes Karussell aus dem Biedermeier sowie zahlreiche Gastronomien. An jedem dritten Juli-Sonntag wird der sogenannte Kocherlball, eine 1989 wiederbelebte Veranstaltung, am Chinesischen Turm gefeiert.

园林是人们为了游览娱乐的方便,用自己的双手创造的一种艺术。由于各民族、各地区人们对风景的不同理解和偏爱,也就出现了不同风格的园林。
江南园林
江南园林常是住宅的延伸部分,基地范围较小,因而必须在有限空间内创造出较多的景色,于是“小中见大”“一以当十”“借景对景”等造园手法,得到了十分灵活的应用,因而留下了不少巧妙精致的佳作。如苏州小园网师园殿春簃北侧的小院落,十分狭窄地嵌在书斋建筑和界墙之间,而造园家别具匠意地在此栽植了青竹、芭蕉、腊梅和南天竹,还点缀了几株松皮石笋,这些植物和石峰姿态既佳,又不占地,非常耐看。
岭南园林
岭南园林主要指广东珠江三角洲一带的古园。现存著名园林有顺德清辉园、东莞可园、番禺余荫山房及佛山梁园,人称“岭南四大名园”。岭南气候炎热,日照充沛,降雨丰富,植物种类繁多。岭南花园的水池一般较为规正,临池向南每每建有长楼,出宽廊;其余各面又绕有游廊,跨水建廊桥,尽量减少游赏时的日晒时间。其余部分的建筑也相对比较集中,常常是庭园套庭园,以留出足够的地方种植花树。受当地绘画及工艺美术的影响,岭南园林建筑色彩较为浓丽,建筑雕刻图案丰富多样。
蜀中园林
四川虽地处西南,但历史悠久、文化发达,那里的园林亦源远流长,富有自己的特色。蜀中园林较注重文化内涵的积淀,一些名园往往与历史上的名人轶事联系在一起。如邛崃县城内的文君井,相传是在西汉司马相如与卓文君所开酒肆的遗址上修建的,井园占地10余亩,以琴台、月池、假山等为主景。再如成都杜甫草堂、武侯祠、眉州三苏祠、江油太白故里等园林,均是以纪念历史名人为主题的。其次,蜀中园林往往显现出古朴淳厚的风貌,常常将田园之景组入到园内。另外,园中的建筑也较多地吸取了四川民居的雅朴风格,山墙纹饰、屋面起翘以及井台、灯座等小品,亦是古风犹存。
北方园林
北京是我国北方城市中园林最集中之处,其中很大部分是古代皇帝的花园。这些皇家花园在建造时集中了全国的人力、物力和财力,规模宏大,建造精良,是我国古典园林中的精华。
另外,北方还保留了一些历史较悠久的古园,如山西新绛原绛州太守衙署的花园(古称绛守居园池),建于隋开皇十六年(596年),目前还丘壑残存,是我国留存最早的园林遗址。再如河南登封的嵩阳书院、山东曲阜孔府铁山园等,亦均是北方纪念性园林中的代表作。一般说来,江南园林比较典雅秀丽,岭南园林比较绚丽纤巧,蜀中园林则比较朴素淡雅。
中国园林,是中国建筑的特色之一。广义上,园林意指在人工建筑出来的环境中模拟自然景物,范围相当广,小至盆栽的植种,大至池水与假山的布景。中国园林的重点则在于造景的巧妙,如何模拟自然而不落痕迹;如何将有心安排的布局与艺术性的意境搭配一起;如何将理水方式、石、亭、盆栽、林、窗、门一一运用,并搭配季节变化和当地建材、民俗风情、和主人的个性特色等,都是相当重要的关键。
中国园林艺术集建筑、书画、雕刻、文学、园艺等艺术于一身,是中国美学的楷模,反映出中国人深邃的哲理思辨及对生活的追求。东方园林与西亚、欧洲园林并称为世界三大造园系统,其中属于皇家园林的承德避暑山庄和颐和园,以及属于私家园林的多个苏州古典园林,更被列入《世界遗产名录》,可见其地位之重要。中国园林亦影响了其他建筑,建筑师会取用中国园林的元素,如月门等。[1]
中国园林主要分为皇家园林、私家园林、寺庙园林。[2]此外,还有衙署园林、祠堂园林、书院园林、公共园林等[3]。
Merkmale des chinesischen Gartens
Zielsetzung
Die traditionelle chinesische Landschaftsmalerei und die Kunst der Gartengestaltung stehen in äußerst enger Beziehung zueinander. Im Unterschied zum europäischen Garten, der erst im 18. Jahrhundert mit der Malerei in Verbindung trat, haben sich in China Malerei und Gartenkunst parallel entwickelt. Auch die Gedankenwelt der Dichtung sowie die Entwicklung der Architektur, Dramatik, Kalligraphie und Bildhauerei hat den chinesischen Garten beeinflusst.
Ziel der chinesischen Gartengestaltung ist es, Harmonie von Erde, Himmel, Steinen, Wasser, Gebäuden, Wegen und Pflanzen (den so genannten sieben Dingen) zu erreichen. Der Mensch, als Achter, konnte dann mit ihnen und in ihnen zur vollkommenen Harmonie finden. Wesentliches Gestaltungselement sind im chinesischen Garten Steine und Wasser, wobei das Wasser häufig von entweder flach auf dem Wasser aufliegenden zickzackförmigen oder sich über dem Wasser halbkreisförmig erhebenden Brücken überquert wird. Die volkstümliche Erklärung für die ungewöhnliche Bauform der zickzackförmigen, geländerlosen Brücken ist, dass so „die bösen Geister nicht herüberkommen können“, da diese sich nur geradeaus fortbewegen können. Marianne Beuchert weist jedoch darauf hin, dass diese Brücken gemäß daoistischer Philosophie auch die Mahnung enthalten, den Weg des Lebens, der niemals geradeaus führe, achtsam zu gehen. Die halbkreisförmigen Brücken spiegeln sich im Wasser zum vollen Kreis, dem chinesischen Himmelssymbol.
Kaiserliche Parks sind in der Regel in verschiedene Zonen gegliedert, da sie unterschiedlichen Aufgaben dienten. Ein Teil wurde für die Abwicklung der Regierungsangelegenheiten genutzt, ein Teil diente dem Wohnen und dem Alltagsleben und ein Teil nur dem Vergnügen des Betrachtens. Die kaiserlichen Parks der Qing-Zeit bezogen noch Tempelbauten ein. Die Gebäude der Parks waren generell weniger formalen Regeln unterworfen als die Palastgebäude der Hauptresidenz. Die grundlegende Farbkomposition eines Parks setzt sich aus dem Grün der Bäume, dem Rot der Säulen, dem Weiß der Wände und dem Grau der Tonziegeldächer zusammen.
Feng Shui im chinesischen Garten
Feng Shui ist chinesische Geomantik, also die Kunst, eine Landschaft zu lesen und die Umgebung und Gebäude so auszurichten, dass der Fluss positiver Energie, das so genannte Qi, maximiert wird und Glück bringt. Der ideale Garten hat nach diesem Konzept im Norden hohe, schützende Berge, im Osten sanfte Hügel, die nach Süden weiter abfallen, und im Westen verläuft ein schützender Fluss. Da Qi gerne in sanften Kurven fließt, haben Teiche und Wege keine geraden Linien. Um gutes Feng Shui zu schaffen, musste im Garten Yin und Yang ausgewogen verkörpert sein. Dies wurde erreicht durch die Kontraste von kurzen und weiten Blicken, von Rauem und Weichem, von Berg und Ebene, Vertikalem und Horizontalem oder einfacher und kunstvoller Verzierung der Bauwerke. So kann beispielsweise eine einfache Veranda mit klaren, geraden Linien komplexes Schnitzwerk an den tragenden Balken unter dem Dach aufweisen oder eine weiß gekalkte Wand von einem Baum dunkel beschattet sein.
Bedeutung und Symbolik der Pflanzen
Pflanzen spielen im Chinesischen Garten nur eine untergeordnete Rolle. Eine Ausnahme davon stellen die Päonien dar – hier eine Gelbe Strauchpäonie.
Etwa zur Zeit der Song-Dynastie (960–1279) hatte man entschieden, welche Pflanzen einen Garten zieren durften. Alles, was zu diesem Zeitpunkt nicht zu den Gartenpflanzen zählte, galt bis ins 19. Jahrhundert als „Wilde Blume“ oder „Unkraut“.
Zu den im alten chinesischen Garten geschätzten Pflanzen gehören:
- Trauerweide, die den Frühlingsbeginn anzeigt und außerdem ein sexuelles Symbol war
- Winterkirsche (Prunus mume), die man für ihren Mut bewundert, schon an den frostfreien Tagen im Januar ihre Blüte zu öffnen
- Päonien, die sowohl ein in der Liebe erfülltes Frauenleben als auch Reichtum symbolisierten
- Chrysanthemen, die wegen ihres Blühens im unwirtlichen Herbst Zähigkeit und Tapferkeit symbolisierten und damit zu der Gruppe der „Pflanzen des Langen Lebens“ zählten
- Bambus, dessen knotenartige Teile der geraden Stängel die Stufen auf dem Weg zur Erleuchtung symbolisierten
- Kiefern, Männlichkeitssymbol
- Lotos, der Reinheit, Perfektion und Einheit symbolisiert, aber auch Sinnbild für den Sommer ist
Gebäude, Tore, Brücken, Schrifttafeln
Im Vergleich zu ausländischen Gärten kommt in China den Bauwerken ein viel größeres Gewicht und ein äußerst wichtiger Platz zu. Sie sind in den Gärten sowohl ein Schmuck als auch ein Ort des Genießens der Szenerie, des Ausruhens und des Vergnügens. Dies spiegelt sich beispielsweise auch in den malerischen Namen, die diese Bauwerke tragen. Sie heißen beispielsweise:
- Halle, wo man den Pirolen lauscht (Neuer Sommerpalast, Peking)
- Pavillon zum Hören des Wasserfalls (Sommerpalast, Chengde)
- Turm der Freudigen Wolken (Beihai-Park, Peking)
- Haus des Erblickens der Kiefer und des Betrachtens der Blüten (Der Garten des Meisters der Netze)
In einem Garten von kleiner oder mittlerer Größe nehmen die Gebäude oft ein Drittel der Fläche ein. Die Funktionen der Bauten verbinden sich dabei mit den Besonderheiten der Landschaft – sie bilden mit dem Garten ein organisches Ganzes. Traditionell sind die Bauwerke aus dunklem Holz, Holzgittern und Bambus, mit weiß gekalkten Wänden und mit Tonziegel-bedeckten Dächern. Die weißen Wände dienten als Hintergrund für Bäume und Pflanzen und reflektierten darüber hinaus das Licht. Bevorzugte Gebäudetypen waren:
- Veranda: Nach vorne geöffnet, oft seitlich an ein Haus angebaut
- Trockenboote: Nach vorne geöffnete, oft Veranda-ähnliche Gebäude, die über eine Wasserfläche gebaut sind, so dass man hinunter ins Wasser schauen und über die Spiegelung meditieren kann
- Wandelgänge. Berühmte Wandelgänge sind beispielsweise:
- Der Gang der Sickernden Quelle (Qinquanlang) im Beihai-Park, Peking
- Der lange Gang (Changlang) im Sommerpalast, Peking. Dieser Gang ist mit 728 Metern der längste überdachte Weg in den alten chinesischen Gärten.
- Pavillons, wie etwa der Bronzepavillon im Neuen Sommerpalast, Peking
- Aussichtshäuschen, die häufig achteckig angelegt sind
- Brücken, wie beispielsweise die Brücke des Föhrenwindes im Sommerpalast von Chengde.
Eine weitere Besonderheit des chinesischen Gartens sind die paarigen senkrechten Schrifttafeln und die waagerechten Namensschilder. Sie sind von den Gartenbauten fast nicht zu trennen und bilden wichtige Schmuckelemente. Der Inhalt der Tafeln und Schilder ist im Allgemeinen auf die Umgebung der Gebäude bezogen. Häufig handelt es sich um Zeilen aus berühmten Gedichten, in denen Besonderheiten der Szenerie angedeutet sind.
中国园林,是中国建筑的特色之一。广义上,园林意指在人工建筑出来的环境中模拟自然景物,范围相当广,小至盆栽的植种,大至池水与假山的布景。中国园林的重点则在于造景的巧妙,如何模拟自然而不落痕迹;如何将有心安排的布局与艺术性的意境搭配一起;如何将理水方式、石、亭、盆栽、林、窗、门一一运用,并搭配季节变化和当地建材、民俗风情、和主人的个性特色等,都是相当重要的关键。
中国园林艺术集建筑、书画、雕刻、文学、园艺等艺术于一身,是中国美学的楷模,反映出中国人深邃的哲理思辨及对生活的追求。东方园林与西亚、欧洲园林并称为世界三大造园系统,其中属于皇家园林的承德避暑山庄和颐和园,以及属于私家园林的多个苏州古典园林,更被列入《世界遗产名录》,可见其地位之重要。中国园林亦影响了其他建筑,建筑师会取用中国园林的元素,如月门等。[1]

One July evening in 1753, Queen Lovisa Ulrika was surprised with a fantastic birthday present. In the far section of Drottningholm Palace Park, King Adolf Fredrik had secretly had a summer palace built in the Chinese style. At that time, all things Chinese were the latest fashion.
The East India trading companies brought large quantities of tea, spices, silk, porcelain and exclusive works of art to Europe during the 18th century. China was seen as an exotic, mythical country, and the Chinese Pavilion is the embodiment of this oriental fantasy.
Inside the pavilion, Chinese-inspired Swedish Rococo furniture stands alongside imported Chinese objects. Several of the rooms still have their original Chinese silk and paper wall coverings. There are also lacquered screens, stained glass, porcelain and other decorative objects, many of which were probably imported by the Swedish East India Company. However, some of the Chinese objects here are even older, including pieces from the times of Queen Hedvig Eleonora and Queen Kristina, when porcelain was incredibly expensive.
The Chinese Pavilion, together with Drottningholm Palace and its grounds, is on UNESCO's World Heritage List.
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