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宗教

Kongōbu-ji (金剛峯寺) ist der kirchliche Haupttempel des Kōyasan-Shingon-Buddhismus auf dem Berg Kōya (高野山, Kōya-san) in der Präfektur Wakayama, Japan. Sein Name bedeutet Tempel des Diamantberggipfels. Er ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Heilige Stätten und Pilgerrouten im Kii-Gebirge“.
Der Tempel wurde 1593 von Toyotomi Hideyoshi nach dem Tod seiner Mutter als Seigan-ji-Tempel erbaut, 1861 wiederaufgebaut und erhielt 1869 seinen heutigen Namen. Er beherbergt zahlreiche Schiebetüren, die von Kanō Tanyū (1602-1674) und Mitgliedern der Kyotoer Kanō-Schule gemalt wurden.
Der moderne Banryūtei (蟠龍庭-Felsengarten) des Tempels ist der größte Japans (2340 Quadratmeter) und besteht aus 140 Granitsteinen, die so angeordnet sind, dass sie ein Drachenpaar darstellen, das aus den Wolken aufsteigt, um den Tempel zu schützen.
Der 414. Abt des Kongōbu-ji ist Hochwürden Kogi Kasai, der auch als Erzbischof der Kōyasan-Shingon-Schule fungiert.
Im Tempel können Besucher den Predigten der Mönche zuhören und an Ajikan-Meditationssitzungen teilnehmen. Der Begriff ajikan bezieht sich auf eine grundlegende Atem- und Meditationsmethode des Shingon-Buddhismus: „Meditieren auf den Buchstaben A“, der im Siddhaṃ-Alphabet geschrieben wird.

金刚杵又名“伐折罗”,原来是古印度的兵器,后被密教吸收为法器。金刚杵多使用有金、银、铜、铁、香木等材质,形状一般有一股、三股、五股、九股等。
金刚杵代表坚固锋利之智,象征着所向无敌、无坚不摧的智慧和真如佛性,它可以断除各种烦恼、摧毁形形色色障碍修道的恶魔。也象征佛智、真如、空性、慈悲和智慧等。
在和金刚铃一起使用时,还有阴阳含义在其内,金刚铃代表阴性,金刚杵代表阳性,有阴阳和之意。
法铃是喇嘛、僧人诵经作法时手中离不开的法器之一。有碰铃、金刚铃等,其材质大多是铜质,造型为喇叭口,柄把呈半根金刚杵形状,内有铃舌,外部镂刻着各种图案。
铃象征着般若智,多与金刚杵合用,承负它的金刚杵代表着通过金刚乘而变成五种无上智慧的心之五种烦恼或扰乱之感受。
法铃上部相当于佛身,下部相当于佛语,金刚于其心中。法铃的含义是惊觉诸尊,警悟有情的意思。

A page from the Diamond Sutra, printed in the 9th year of Xiantong Era of the Tang Dynasty, i.e. 868 CE. Currently located in the British Library, London.
According to the British Library, it is “the earliest complete survival of a dated printed book”.
Chinese: Jingang Borepoluomiduo Jing 金剛般若波羅蜜多經; shortened to Jingang Jing 金剛經
Japanese: 金剛般若波羅蜜多経, Kongō hannya haramita kyō, shortened to Kongō-kyō 金剛経
Korean: 금강반야바라밀경, geumgang banyabaramil gyeong, shortened to geumgang gyeong 금강경
Mongolian: Yeke kölgen sudur[6]
Vietnamese Kim cương bát-nhã-ba-la-mật-đa kinh, shortened to Kim cương kinh
Tibetan འཕགས་པ་ཤེས་རབ་ཀྱི་ཕ་རོལ་ཏུ་ཕྱིན་པ་རྡོ་རྗེ་གཅོད་པ་ཞེས་བྱ་བ་ཐེག་པ་ཆེན་པོའི་མདོ།, Wylie: ’phags pa shes rab kyi pha rol tu phyin pa rdo rje gcod pa zhes bya ba theg pa chen po’i mdo

金瓶 掣 签(藏语:གསེར་བུམ་སྐྲུག་པ,威利转写:gser bum skrug pa),又称为金瓶掣签和金瓶鉴别,由清朝乾隆帝所提出,订于《钦定藏内善后章程二十九条》。目的是用抽签方式选定藏传佛教各大活佛的继承人:转世灵童。历代达赖中,十世、十一世、十二世均由金瓶掣签选定。
Goldene Urne bezeichnet zwei urnenförmige Gefäße, die seit dem Jahr 1792 für ein Losverfahren zur Bestimmung der Reinkarnationen großer Meister im tibetischen und mongolischen Buddhismus verwendet werden. Bedeutende Meister reinkarnieren sich gemäß der betreffenden Glaubenslehren in neuen (Menschen)körpern. Nach ihrem Tod wird deshalb ein Kind gesucht, das ihre Reinkarnation darstellt. Hierbei kann es sein, dass mehrere mögliche Kandidaten in der engsten Auswahl stehen. Durch die von vielen Gebeten begleitete feierliche Zeremonie der Losziehung aus der Goldenen Urne (chinesisch 金瓶掣签, Pinyin jīnpíng chèqiān; tib. gser bum skrug pa) wird aus mehreren (häufig drei) Kandidaten die richtige Reinkarnation bestimmt.
Traditionell wurden die Reinkarnationen ohne ein solches Orakel gefunden. Das erst vom kaiserlichen China eingeführte Verfahren betrifft die hochrangigsten Meister, unter anderem den Tschangtscha Hutuktu, Jebtsundamba Khutukhtu, Dalai Lama und Penchen Lama. Auf Tibetisch bezeichnet man die Reinkarnation dieser Meister als Trülku, auf Mongolisch als Qutuqtu. Sie werden teilweise ungenau über den chinesischen Begriff huofo auch „lebende Buddhas“ genannt.
Die Goldenen Urnen sind 34 cm hoch und sind mit Lotosblumenblatt, Ruyi- und Zweigmustern verziert. Sie sind mit einer farbigen Überdecke aus Brokat und mit je fünf Elfenbeinstäbchen versehen.[1]

Die al-Harām-Moschee (arabisch المسجد الحرام al-Masdschid al-Harām, DMG al-masǧid al-ḥarām), auch Heilige Moschee und Große Moschee genannt, im saudi-arabischen Mekka ist die größte Moschee der Welt. Sie gilt noch vor der Prophetenmoschee in Medina und der al-Aqsa-Moschee in Jerusalem als die vorzüglichste Moschee des Islams.[1] In ihrem Hof befinden sich die Kaaba, das zentrale Heiligtum des Islams, der Zamzam-Brunnen und der Maqām Ibrāhīm. Eine Besonderheit der al-Harām-Moschee ist, dass hier nicht nur wie in anderen Moscheen Gebet und Chutba stattfinden, sondern auch der Tawāf, also die rituelle Umkreisung der Kaaba. Auch gilt nach den Manāsik-Regeln, dass derjenige, der die al-Harām-Moschee betritt, als Erstes zur Begrüßung der Kaaba einen Tawāf zu vollziehen hat.[2]
Die Baugeschichte der al-Harām-Moschee reicht mehr als 1300 Jahre zurück. Die wichtigsten Ausbauschritte erfolgten in der frühen Abbasidenzeit im 8. bis 10. Jahrhundert, während der osmanischen Periode im 16. Jahrhundert sowie ab 1955 unter saudischer Herrschaft. Seit den 1960er Jahren ist auch der Masʿā, also die rituelle Laufstrecke zwischen as-Safā und al-Marwa, Teil der al-Harām-Moschee. Das aktuelle Bauwerk erstreckt sich über eine Fläche von 400.000 m² – die inneren und äußeren Gebetsflächen einschließend – und kann während des Haddsch mehr als eine Million Gläubige aufnehmen. Zurzeit wird die Moschee erneut ausgebaut; nach Abschluss der Bauarbeiten soll sie insgesamt 13 Minarette besitzen. Da bei der saudischen Neugestaltung der Moschee der Vorgängerbau fast vollständig niedergerissen wurde, ist die frühere Baugeschichte nur anhand von Text- und wenigen Bildquellen rekonstruierbar. Vom 16. bis 18. Jahrhundert waren Darstellungen der al-Harām-Moschee ein beliebtes Motiv der islamischen Kunst.
Zahlreiche Hadithe unterstreichen den hohen religiösen Wert des rituellen Gebets in der Heiligen Moschee. Dessen Organisation hat aber aufgrund der Existenz verschiedener islamischer Lehrrichtungen, die unterschiedliche rituelle Vorschriften für das Gebet vorgeben und teilweise miteinander rivalisieren, immer wieder Probleme bereitet und wurde mehrfach reformiert. Daneben ist die Heilige Moschee schon seit der Frühzeit des Islams ein Ort für die Pflege der religiösen Wissenschaften des Islams. Als Kurzform wird für die al-Harām-Moschee auch der Ausdruck Haram verwendet, allerdings ist der eigentliche Haram von Mekka ein erheblich größerer Bezirk, der eine Fläche von rund 554 Quadratkilometern rund um die Stadt umfasst. Die al-Harām-Moschee wird seit 2007 einem umfassenden Um- und Ausbau unterzogen.
禁寺(المسجد الحرام,罗马化:Al-Masjid al-Ḥarām),又译麦加禁寺、麦加大清真寺,是位于沙特阿拉伯城市麦加的清真寺,为世界上最大的清真寺。它是全球穆斯林的每日的朝拜方向,也是伊斯兰教最神圣的地方。其阿拉伯语原名的意思为“禁止(暴力行为)的清真寺”。
禁寺有25个大门和9个高大宣礼塔,以克尔白(天房)为中心,周围面积807,293平方呎,约可同时容纳50万人礼拜。

Kinkaku-ji (jap. 金閣寺, dt. „Goldener-Pavillon-Tempel“), eigentlich Rokuon-ji (鹿苑寺, dt. „Rehgarten-Tempel“), ist ein buddhistischer Tempel im Nordwesten der japanischen Stadt Kyōto.Bekannt ist die Tempelanlage für die Shariden (舎利殿, „Reliquienhalle“), deren obere Stockwerke vollständig mit Blattgold überzogen sind und die daher als Kinkaku (金閣), „Goldener Pavillon“, bezeichnet wird. Wegen der Bekanntheit des Pavillons wird heutzutage für die gesamte Anlage der Name Kinkaku-ji verwendet.
鹿苑寺(日语:鹿苑寺/ろくおんじ Rokuonji),又名金阁寺(日语:金閣寺/きんかくじ kinkakuji)[1],正式名称为北山鹿苑禅寺(日语:北山鹿苑禅寺/ほくざんろくおんぜんじ hokuzanrokuonzenji)[2][3],是一座最早完成于1397年(应永四年)的日本佛寺,位于京都府京都市北区,是一座临济宗相国寺派的寺院,其名称源自于日本室町时代著名的足利氏第三代幕府将军足利义满之法名,又因为寺内核心建筑“舍利殿”的外墙全是以金箔装饰,所以又被称为“金阁”。
事实上,为人所知的“金阁寺”这个名称并不准确地代表整个寺庙。寺方强调,“鹿苑寺”是整个庙寺的名称,而“金阁”是当中的一个殿堂。金阁本身也是一个简称,其真正名称是“舍利殿”(日语:舎利殿/しゃりでん sharidono)。[4]
鹿苑寺除了是知名的观光旅游景点之外,并于1994年以“古都京都的文化财”的一部分被联合国教科文组织指定为世界文化遗产的重要历史建筑。
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