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蓝毗尼园
Lumbini (Nepali लुम्बिनी Lumbinī, heute Rummindai) ist nach der zunächst mündlichen Überlieferung der Geburtsort Siddhartha Gautamas, des Begründers des Buddhismus. Der Ort liegt nur wenige Kilometer nördlich der Grenze zu Indien im Stadtgebiet von Lumbini Sanskritik im heutigen Nepal (Distrikt Rupandehi). Das Pilgerzentrum mit seinem Friedenspark wurde im Jahr 1997 von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft.
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蓝毗尼尼泊尔文梵语:लुम्बिनी,Lumbinī或Lumbini,意为“可爱的”),佛教圣地,又译岚毘尼、腊伐尼、林微尼、伦比尼,最接近的中文发音是论比尼(参考尼泊尔语发音),位于尼泊尔境内德赖平原鲁潘德希县村落附近,靠近印度的边境上,距尼泊尔首都加德满都280公里

根据佛教传统,蓝毗尼是公元前563年王后摩耶夫人生下佛陀乔达摩·悉达多的地方[1],乔达摩·悉达多于大约公元前528年,证得正自觉,成等正觉(成佛),创立了佛教。蓝毗尼是许多吸引朝圣者的佛陀生活地之一,更是佛教四大圣地之一, 其他三个分别是拘尸那揭罗菩提伽耶鹿野苑

此地是古印度迦毗罗卫国天示城(或称天臂城)的释迦族浴池[2][3]

蓝毗尼有许多神庙,包括摩耶夫人庙,其他几个目前仍在建设中。有许多古迹、寺庙和博物馆—蓝毗尼国际研究所也位于圣地之内。布史伽里尼水池(Puṣkariṇī),也叫圣池,摩耶夫人诞下乔达摩之前在此水池中沐浴净身,乔达摩也在此第一次洗浴,对信众来说是一座真正的圣池。据说斯里兰卡不丹的国王每年都要来这里取水回去祝福。其蓝毗尼附近,根据佛教传统,取得了最终的证悟,放弃了尘世之烦恼。

由于蓝毗尼对佛教有著极为神圣及重要地位,加上保存了公元前3世纪至公元15世纪期间的佛教精舍窣堵波 (佛塔),提供早期佛教朝圣地的珍贵史料,1997年被联合国教育、科学及文化组织列为世界文化遗产[1]

Lumbini (Nepali लुम्बिनी Lumbinī, heute Rummindai) ist nach der zunächst mündlichen Überlieferung der Geburtsort Siddhartha Gautamas, des Begründers des Buddhismus. Der Ort liegt nur wenige Kilometer nördlich der Grenze zu Indien im Stadtgebiet von Lumbini Sanskritik im heutigen Nepal (Distrikt Rupandehi). Das Pilgerzentrum mit seinem Friedenspark wurde im Jahr 1997 von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft.

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麓山寺
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路德教会世界联合会/Lutheran World Federation

 


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路德教堂
Die Lutherkirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche in der Südstadt von Osnabrück. Sie wurde von 1907 bis 1909 von dem Architekten Karl Börgemann in Anlehnung an das Wiesbadener Programm im Rundbogenstil erbaut.

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[意]Ⅰunz.[宗]天主教的圣母-玛利亚 Ⅱ(zählb) 圣母像
 
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马格德堡大教堂
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马格德堡主教座堂德语Magdeburger Dom),正式名称为圣莫里斯圣凯瑟琳主教座堂德语Dom zu Magdeburg St. Mauritius und Katharina),是德国最为古老的哥特式天主教主教座堂之一。建筑物其中一个尖塔高99.25米,而另外一个则为100.98米,使它成为前东德最高的主教座堂。主教座堂位于德国萨克森-安哈尔特联邦州的首府马格德堡,亦同时安葬了东法兰克国王罗马帝国皇帝奥托一世的棺冢。

第一座教堂于937年在今天主教座堂的位置建成,是一所本来叫圣莫里斯的大修道院,以纪念天主教圣人圣莫里斯。主教座堂从1209年开始动土,整个工程维持了三百多年,而尖塔的盖建于1520年才正式竣工。尽管饱经战争掠夺,马格德堡主教座堂本身包含着极丰富的艺术成分,远至古董,近至现代艺术

 
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摩诃菩提寺
Der Mahabodhi-Tempel (sanskrit: maha = groß, bodhi = Erwachen) ist ein buddhistischer Tempel in Bodhgaya im nordöstlichen indischen Bundesstaat Bihar, der ursprünglich im 2. Jahrhundert errichtet wurde. An der Westseite des Tempels befindet sich ein Ableger der Pappel-Feige, unter der Siddhartha Gautama, der historische Buddha, der Überlieferung nach das Erwachen (Bodhi) erlangte.
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摩诃菩提寺梵语:महाबोधि मंदिर,罗马化:mahābodhi maṃdira),现代也译作“马哈菩提寺”,是位于印度比哈尔邦菩提伽耶的寺院,2002年成为联合国教科文组织世界遗产。传说释迦牟尼在这里的摩诃菩提树下打坐四十九天后开悟成佛。公元前250年,孔雀王朝阿育王在此树附近建寺,以纪念佛陀开悟的确切位置,真正成为寺院是在笈多王朝时代。
佛教在印度衰落后,国王对它注意减少了,加上嚈哒与阿拉伯入侵后更衰败。当时在波罗王朝护持下曾经复兴,十二世纪后完全荒废。在1880年后才重新有人注意,当时寺院被印度教徒管理,1891年斯里兰卡僧人阿那伽里迦·达摩波罗开始夺回寺院运动,在1949年成立管理委员会与菩提伽耶寺法的条款,委员会必须包含四个佛教和印度教代表,任期为三年。
Der Mahabodhi-Tempel (sanskritmaha = groß, bodhi = Erwachen) ist ein buddhistischer Tempel in Bodhgaya im nordöstlichen indischen Bundesstaat Bihar, der ursprünglich im 2. Jahrhundert errichtet wurde. An der Westseite des Tempels befindet sich ein Ableger der Pappel-Feige, unter der Siddhartha Gautama, der historische Buddha, der Überlieferung nach das Erwachen (Bodhi) erlangte. Im Juni 2002 wurde der Tempel in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.
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摩诃毗罗
Mahavira (Sanskrit, m., महावीर, mahāvīra, wörtl.: „großer Held“) gilt vielen als der Begründer der indischen Religion Jainismus, die etwa zeitgleich mit dem Buddhismus entstanden ist. Die Lehre des Jainismus existiert in Indien bis auf den heutigen Tag.

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摩诃毗罗(Mahavira,540-468B.C.),原名筏陀摩那(Vardhamana),印度耆那教第24代祖师,他被尊为耆那教真正的创建者。其弟子们尊称他为摩诃毗罗(梵文 Mahāvīra),即伟大的英雄,简称大雄

筏驮摩那[1],或译笩駄摩那伐达摩那梵语:वर्धमान Vardhamāna,约前599年—前527年[2],意谓光荣者),又名尼乾陀若提子,或尼干子,或尼犍古印度宗教思想家印度列国时代跋耆国人,耆那教的创始者,被教徒尊称为大雄(Mahāvīra,音译摩诃毘罗,即伟大的英雄)。耆那教相信,他是第24位并且是最后一位蒂尔丹嘉拉(tīrthankara,意谓祖师)。

筏驮摩那与释迦牟尼生活在同一个时代,且与释迦牟尼的生平类似,筏驮摩那被佛教归入六师外道

Mahavira (Sanskrit, m., महावीर, mahāvīra, wörtl.: „großer Held“) gilt vielen als der Begründer[1] der indischen Religion Jainismus, die etwa zeitgleich mit dem Buddhismus entstanden ist. Die Lehre des Jainismus existiert in Indien bis auf den heutigen Tag; außerhalb des Subkontinents konnte sie jedoch – im Gegensatz zur Lehre Buddhas – nie nennenswert Fuß fassen. Mahavira gilt nach jainistischer Tradition als der letzte der 24 Tirthankaras (‚Furtbereiter‘); sein Vorgänger war der halbmythologische Parshvanata.

Gelehrte wie Karl Potter halten seine Biographie für ungewiss; Einige vermuten, dass er im 5. Jahrhundert v. Chr. gleichzeitig mit dem Buddha lebte. Mahaviras Lehren wurden von Indrabhuti Gautama (seinem Hauptschüler) als Jain Agamas zusammengestellt. Es wird angenommen, dass die mündlich von Jain-Mönchen übermittelten Texte im 1. Jahrhundert (als sie zuerst niedergeschrieben wurden) weitgehend verloren gegangen sind. Die von Mahavira gelehrten Versionen der Agamas sind einige der Grundlagentexte des Jainismus.

Mahavira wird normalerweise in sitzender oder stehender meditativer Haltung dargestellt, darunter das Symbol eines Löwen. Seine früheste Ikonographie stammt aus archäologischen Stätten in der nordindischen Stadt Mathura und stammt aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. Bis zum 2. Jahrhundert nach Christus. Seine Geburt wird als Mahavir Jayanti gefeiert, und sein Nirvana wird von Jains als Diwali beobachtet.

Außer diesem Mahavira gibt es auch andere Träger dieses Namens sowohl bei den Jainas als auch bei den Hindus.

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米兰大教堂/Duomo di Milano/Duomo di Santa Maria Nascente
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米兰主教座堂意大利语Duomo di Milano伦巴底语:Domm de Milan),位于意大利伦巴底大区米兰市中心的大教堂广场,是天主教米兰总教区主教座堂。从始建到建成共花费了六个世纪,它是意大利最大的教堂,也是世界第二大教堂。[1][2]

米兰主教座堂的建造开始于1386年,而于1960年最后一扇铜门就位才正式完工。历经五个多世纪才完工,因此,它的建筑风格包含了哥特式新古典式新哥特式

教堂的建筑风格十分独特,上半部分是哥特式的尖塔,据统计共138座,最高的尖塔高达108.5米,顶端有一尊4.2米的圣母玛利亚像,上镀黄金。下半部分是典型的巴洛克式风格,从上而下满饰雕塑,极尽繁复精美,是文艺复兴时期具有代表性的建筑物。

Der Mailänder Dom (lombardisch Dom de Milan, italienisch Duomo di Milano (eigentlich Duomo di Santa Maria Nascente)) ist eine römisch-katholische Kirche in Mailand unter dem Patrozinium Mariä Geburt. Er ist die Kathedrale des Erzbistums Mailand.

Der Fläche nach ist er nach dem Petersdom und der Kathedrale von Sevilla die drittgrößte Kirche und der umfangreichste Marmorbau der Welt.[1] 1386 in gotischen Formen begonnen, war der Dom bei der Schlussweihe 1572 noch nicht vollendet und bekam erst ab der napoleonischen Zeit seine heutige Fassade.


ミラノのドゥオーモ (イタリア語:Duomo di Milano、ドゥオーモ・ディ・ミラーノ) は、ロンバルディア州ミラノの象徴である。都市の中心の同名のドゥオーモ広場に位置し、聖母マリアに献納されているドゥオーモである。 ミラノのドゥオーモは500万人のカトリック信者がいる世界最大の司教区であるミラノ大司教区を統括する首都大司教司教座聖堂であり、その大司教は2011年からAngelo Scola アンジェロ・スコラ枢機卿(1941年生まれ)が務めている。

このドゥオーモ広場の北にヴィットーリオ・エマヌエーレ2世のガッレリアがあり、そのまま ミラノスカラ広場(スカラ座)へ通じている。

Milan Cathedral (Italian: Duomo di Milano Italian pronunciation: [ˈdwɔːmo di miˈlaːno]; Lombard: Domm de Milan [ˈdɔm de miˈlãː]) is the cathedral church of Milan, Lombardy, Italy. Dedicated to St Mary of the Nativity (Santa Maria Nascente), it is the seat of the Archbishop of Milan, currently Archbishop Mario Delpini. The cathedral took nearly six centuries to complete. It is the largest church in Italy (the larger St. Peter's Basilica is in the State of Vatican City), the third largest in Europe and the fourth largest in the world.[4]

La cathédrale de la Nativité-de-la-Sainte-Vierge de Milan (ou Duomo di Milano, en italien) est située sur la piazza del Duomo, à Milan, en Italie. C'est la troisième plus grande église du monde (et la deuxième plus grande cathédrale gothique) après la basilique Saint-Pierre et la cathédrale Notre-Dame du Siège de Séville

La Basilica Cattedrale Metropolitana della Natività della Beata Vergine Maria, meglio conosciuta come Duomo di Milano (Dòmm de Milan in dialetto milanese, IPA: [ˈdɔm de miˈlãː]), è la cattedrale dell'arcidiocesi di Milano. Simbolo del capoluogo lombardo, e situato nell'omonima piazza al centro della metropoli, è dedicato a Santa Maria Nascente. È una delle chiese più grandi d'Italia, la quarta nel mondo per superficie, la sesta per volume.[2] È sede della parrocchia di Santa Tecla nel Duomo di Milano.[3]

La catedral de Milán (en italiano, Duomo di Milano) es una catedral gótica emplazada en la ciudad homónima. Es la sede episcopal de la Archidiócesis de Milán. Es una de las iglesias de culto católico más grandes del mundo (tiene 157 metros de largo y puede albergar 40.000 personas en su interior) y las ventanas del coro tienen la reputación de ser las mayores que se conocen. 

Мила́нский собо́р (итал. Duomo di Milano), Собор Рождества Девы Марии (итал. Cattedrale di Santa Maria Nascente) — кафедральный собор в Милане, расположен в историческом центре города.

Построен в стиле пламенеющей готики из белого мрамора. Строительство начато в 1386 году, однако завершилось оно лишь в начале XIX века, когда по распоряжению Наполеона было закончено оформление фасада. Некоторые детали, однако, доделывались и позже, вплоть до 1965 года. Посвящён Рождеству Пресвятой Девы Марии.

Cобор расположен в самом центре Милана и является его символом. Это позднеготическое здание, которое содержит множество шпилей и скульптур, мраморных остроконечных башенок и колонн, соединённых большим количеством парящих опор.

Один из крупнейших по величине в Европе. Среди готических храмов по вместимости уступает только севильскому, а среди итальянских храмов — только собору Святого Петра в Ватикане. Одних только статуй в соборе насчитывается 3400.

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美因茨大教堂/Dom St. Martin zu Mainz
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满文大藏经/清文翻译全藏经/清文全藏经
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摩尼
Mani (persisch ‏مانی‎ Mānī [mɔːˈniː], ostaramäisch Mānī ḥayyā »der lebendige Mani«, altgriechisch Manichaíos, lateinisch Manes oder Manichaeus; * 14. April 216 in Mardīnū in der Gegend von Seleukia-Ktesiphon; † 14. Februar 276 oder 26. Februar 277 in Gundischapur) war der Stifter der nach ihm benannten Religion des Manichäismus.

Mani (persisch ‏مانیMānī [mɔːˈniː], ostaramäisch Mānī ḥayyā »der lebendige Mani«, altgriechisch Manichaíos, lateinisch Manes oder Manichaeus; * 14. April 216 in Mardīnū in der Gegend von Seleukia-Ktesiphon; † 14. Februar 276 oder 26. Februar 277 in Gundischapur) war der Stifter der nach ihm benannten Religion des Manichäismus. Er lebte im persischen Sasanidenreich und wuchs in einer Gemeinschaft christlicher Täufer auf. Als Erwachsener trennte er sich von den Täufern, um seine eigene, in erster Linie vom Gedankengut der Gnosis geprägte Lehre vom absoluten Dualismus zwischen Gut und Böse, Licht und Finsternis zu verkünden. Dabei berief er sich auf göttliche Offenbarungen, denen er sein Wissen verdanke. Er sah sich als Fortsetzer und Vollender bereits bestehender Religionen (Christentum, Zoroastrismus, Buddhismus), deren Gründer er für seine Vorläufer hielt. Seine Religionsgemeinschaft organisierte er nach dem Vorbild der christlichen Kirche hierarchisch. Zunächst wurde seine Missionstätigkeit von persischen Königen gefördert; der Manichäismus breitete sich über weite Gebiete aus. Schließlich unterlag Mani jedoch in einem Konflikt mit der zoroastrischen Priesterschaft, wurde verhaftet und starb im Gefängnis.

摩尼(叙利亚语:ܡܐܢܝ ܚܝܐ Mānī,216年-274年)是摩尼教的创始人。他出生于波斯帝国安息王朝巴比伦北部的玛第奴(今伊拉克境内底格里斯河畔),但死亡日期有274年、276年和277年等几种说法。其母满艳似乎是安息王室的亲属,其父跋帝原住哈马丹,属于基督教的一个以禁欲和浸礼为特征的小教派(Elchasaites,这个教派可能有好几个译名,可能是属于犹太基督教教徒的一个异端教派诺斯底派的分支)。

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