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Catalog Architektur

Stadion Nischni Nowgorod/Стадион Нижний Новгород
Abwasserkanäle
Üblicherweise weisen Abwasserkanäle ein Gefälle von 0,5 bis 2 % und eine Nennweite zwischen 200 mm (oder DN 250 nach den neueren technischen Regeln) und teilweise von mehreren Metern auf. Die Kanäle sind in der Regel als so genannte Freispiegelleitungen ausgeführt, so dass der Wasserstand im Rohr unter dem Rohrscheitel liegt. Die Kanäle sind nur in Ausnahmefällen komplett mit Abwässern gefüllt; etwa bei starken Regenereignissen bei Misch- oder Regenwasserkanalisation.
Stade Charléty
Eigentümer Stadt Paris Renovierungen 1994 Oberfläche Naturrasen Kosten 120 Mio. € (Neubau) Architekt Bernard Zehrfuss (1939) Henry Gaudin und Bruno Gaudin (1994) Kapazität 20.000 Plätze Heimspielbetrieb Paris FC (Fußball, 2007–2013, seit 2014) Paris Saint-Germain (Frauen, 2012–2017) Paris Université Club (Fußball) Paris Volley (Volleyball) Veranstaltungen IAAF Grand Prix Final 1994, 2002 Casque de Diamant 1995–1998, 2007, 2008, 2011–2015
Palais de Chaillot
Das Palais de Chaillot in Paris wurde von Louis-Hippolyte Boileau, Léon Azème und Jacques Carlu für die Weltausstellung 1937 auf den Fundamenten des ehemaligen Palais du Trocadéro erbaut.
Schloss Charlottenburg
Das Schloss Charlottenburg diente von 1701 bis 1888 als Sommerresidenz der preußischen Könige und ist heute als Museum zu besichtigen. Das Schloss ist ein Baudenkmal und liegt am Spandauer Damm im Berliner Ortsteil Charlottenburg. Errichtet in mehreren Abschnitten von 1695 bis 1791 nach Plänen von Johann Friedrich Eosander, Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff und Carl Gotthard Langhans, ist das Schloss den Stilrichtungen des Barocks, des Rokokos und des Klassizismus zuzuordnen.
Charlottenburger Tor
Das Charlottenburger Tor ist ein neobarocker Torbau an der Straße des 17. Juni im Berliner Ortsteil Charlottenburg. Erbaut 1907–1908 nach Entwürfen von Bernhard Schaede, wurde es bei der Verbreiterung der Ost-West-Achse 1937–1938 auseinandergerückt. Das aus monumentalen Kolonnaden, Kandelabern und Figurengruppen bestehende Bauensemble diente ursprünglich als Eingangstor zur einstmals eigenständigen Großstadt Charlottenburg und bildet das Pendant zum Brandenburger Tor.