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Religion

Der Shiboku-san Togakuin-Tempel ist ein Tempel der buddhistischen Tendai-Sekte und es gibt nur wenige Aufzeichnungen über seine Geschichte. Wenn man durch das Niomon-Tor geht, gelangt man durch einen gepflegten Azaleengarten zur Haupthalle, die in der Ansei-Ära wieder aufgebaut wurde. Hier finden verschiedene Veranstaltungen wie Zazen (Zen-Meditation), Sutra-Lesungen und verschiedene Workshops statt. Die Veranstaltungen werden auch auf YouTube und in sozialen Netzwerken veröffentlicht.
神木山等觉院是佛教天台宗的一座寺庙,历史几乎没有记载关于它的起源。穿过仁王门,游客将穿过一个修剪整齐的杜鹃花园,然后沿着参道就能到达在安政时代(1854~1860)重建的正殿。这裡会举办各种活动,如坐禅(禅修)会、读经会及工作坊。这些活动更会发佈在 YouTube 和SNS上。





Das Erste Konzil von Nicäa wurde von Konstantin I. im Jahre 325 n. Chr. in Nicäa (heute İznik, Türkei) bei Byzantion (heute Istanbul) einberufen. Zentraler Streitpunkt war die christologische Frage nach der Natur von Jesus und seiner Stellung gegenüber Gott dem Vater und dem Heiligen Geist. Im Herbst 324 hatte Konstantin die Alleinherrschaft erlangt; ein Grund für die Einberufung des Konzils könnte der Wunsch gewesen sein, die neu gewonnene Reichseinheit auch durch ein kirchliches Konzil für das gesamte Römische Reich mit Konstantins Namen und seiner Herrschaft zu verbinden. Daneben galt es, verschiedene Probleme wie die Regelung des Osterfestes zu lösen, aber auch den in Alexandria ausgebrochenen Streit um den Arianismus, immer mit dem Ziel, die Kircheneinheit herzustellen.[1] Etwas mehr als 200, womöglich auch mehr als 300 Bischöfe und andere Kleriker kamen nach Nicäa, fast alle aus dem Osten des Reiches. Anhand der Unterschriftenliste für die in Nicäa verabschiedeten ‚Kanones‘ sind zumindest etwas mehr als 200 Bischöfe namentlich nachweisbar.[2] Das Konzil endete mit dem (vorläufigen) Sieg der Gegner des Arianismus bzw. verschiedener Formen von origenistischer Hypostasen-Theologie und mit dem nicänischen Glaubensbekenntnis, das die Göttlichkeit von Jesus und die Wesenseinheit von Gott dem Vater, Jesus dem Sohn und dem Heiligen Geist (Trinität) bekräftigte. Das Bekenntnis wurde von den allermeisten Bischöfen des Konzils zumindest formal anerkannt, doch eine ganze Anzahl der östlichen Bischöfe hatte das Bekenntnis während der Beratungsphase abgelehnt. Doch soll Kaiser Konstantin die Diskussionen mit der expliziten Feststellung beendet haben, dass „der Sohn eines Wesens mit dem Vater“ sei, so dass nahezu alle Bischöfe, die anderer Meinung gewesen waren, nachgegeben hätten.
Die Kanones des Konzils sind die ersten Lehrentscheidungen der christlichen Gesamtkirche, die u. a. durch die überlieferten, gemeinsamen Unterschriften der Bischöfe und Kleriker bedeutend geworden waren; besonders aber durch den offiziellen Status des nicänischen Konzils unter der Autorität von Kaiser Konstantin I, welcher die Kanones und Beschlüsse des nicänischen Konzils bestätigte, die damit Gesetzeskraft für die römische Reichskirche erlangten.[3] Die vorhergehenden Synoden und Konzilien waren regional von Kirchenvertretern selbst organisiert worden ohne entsprechende Möglichkeiten einer Allgemeinverbindlichkeit/Gesetzeskraft der Beschlüsse und deren Durchsetzungsfähigkeit.
In der Kirchengeschichte wird das Konzil von Nicäa als das erste ökumenische Konzil gezählt, obgleich die übergroße Mehrheit der Bischöfe und Kleriker aus dem östlichen Teil des Römischen Reiches stammte und nur eine Handvoll kirchlicher Würdenträger aus dem westlichen Teil angereist war. Ungeachtet dieses Umstandes wird das nicänische Konzil als einer der wesentlichen Bezugspunkte der Kirchengeschichte angesehen, so dass die Geschichte der Alten Kirche oft in vor-nicänische und nach-nicänische Theologie eingeteilt wird. Die kirchenhistorische Bedeutung des Konzils kristallisierte sich jedoch erst im Verlauf des vierten Jahrhunderts heraus, und die Beschlüsse des Konzils wurden nach dem Tod Konstantins 337 vielfach in Frage gestellt, bevor sie 381 durch das erste Konzil von Konstantinopel bestätigt wurden.
Der Gedenktag für das Erste Konzil von Nicäa ist in der Lutherischen Kirche – Missouri-Synode der 12. Juni. In der orthodoxen Kirche wird es am sechsten Sonntag nach Ostern gefeiert.
第一次尼西亚公会议(或称第一尼西亚会议)是325年,君士坦丁大帝号召在拜占庭尼西亚(今土耳其布尔萨省伊兹尼克)召开的基督教大公会议。此会议乃基督教历史第一次的欧洲世界性主教会议,确立了一些影响深远的宗教法规和现今普遍基督教会接纳的传统教义。在基督教被国教化过程中,会议亦为关键之一。然而君士坦丁一世在会议之后却转向亚流派,对支持《尼西亚会议》结果的派系造成打压。

Die Tewkesbury Abbey in der Kleinstadt Tewkesbury in der südwestenglischen Grafschaft (county) Gloucestershire ist ein ehemaliges Benediktinerkloster. Seit dem Jahr 1539 ist die der Jungfrau Maria (Virgin Mary) geweihte Klosterkirche die Pfarrkirche des Ortes und aufgrund ihrer großen romanischen Vierung die größte in ganz England; sie ist als Grade-I-Baudenkmal eingestuft.
蒂克斯伯里修道院(Abbey Church of St Mary the Virgin, Tewkesbury)是位于英国格洛斯特郡的一座修道院和交通,也是格洛斯特郡第二大的教区教堂。蒂克斯伯里修道院是英国最完美的诺曼式建筑代表作之一,并且很可能是欧洲最大的罗马式十字塔。


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