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Art





Der Cour Marly im Louvre-Museum (Flügel Richelieu) ist ein beeindruckender Innenhof mit einem Glasdach, der monumentale französische Skulpturen aus dem 17. und 18. Jahrhundert beherbergt, die ursprünglich die Gärten des Schlosses von Marly schmückten, darunter die berühmten Chevaux de Marly (Marly-Pferde). Er bietet eine ruhige, lichtdurchflutete Atmosphäre, die es ermöglicht, die Kunstwerke aus der Nähe zu betrachten und dem Trubel der Galerien zu entfliehen.
卢浮宫博物馆(黎塞留翼楼)的马利庭院是一个令人印象深刻的带玻璃顶的庭院,里面陈列着17和18世纪法国的大型雕塑,这些雕塑原本装饰着马利宫的花园,包括著名的马利马。这里氛围宁静,阳光充足,您可以近距离欣赏艺术品,远离画廊的喧嚣。



Das Crazy Horse Memorial ist eine monumentale Skulptur zu Ehren des Oglala-Lakota-Indianers Crazy Horse, die ähnlich wie das Mount Rushmore National Memorial in einen Berg gehauen wird, jedoch um ein Vielfaches größer. Es ist etwa 14 km südwestlich vom Mount Rushmore in den Black Hills, South Dakota, gelegen. Das Crazy Horse Memorial wird nicht mit staatlichen Geldern finanziert, sondern durch die gemeinnützige Crazy Horse Memorial Foundation, die ein Indianermuseum in der Nähe des Monuments betreibt. Der Bildhauer Korczak Ziolkowski, der auch schon am Mount Rushmore National Memorial mitgearbeitet hatte, wurde 1939 vom damaligen Häuptling der Sioux Henry Standing Bear eingeladen, ein Indianer-Denkmal zu gestalten. Mit dem Bau wurde dann 1948 begonnen, wohl 10 Millionen Tonnen Granit wurden seitdem aus der Felswand gesprengt. Trotzdem ist bisher seit 1998 nur das Gesicht fertiggestellt. Ein Termin zur Fertigstellung ist bisher nicht absehbar, es werden aber rund weitere 100 Jahre veranschlagt. Ziolkowski starb 1982. Seine Arbeit wird durch sieben seiner zehn Kinder fortgesetzt, und bis zu ihrem Tod im Mai 2014 war daran auch seine Frau Ruth beteiligt.
Viele Indianer stehen dem Projekt kritisch gegenüber. Sie beklagen die Entweihung ihrer heiligen Black Hills und weisen darauf hin, dass Crazy Horse sich nie fotografieren ließ, weil er nicht abgebildet werden wollte.
In fertiger Form soll die Skulptur Crazy Horse auf einem Pferd sitzend und mit ausgestrecktem Arm nach Osten weisend zeigen. Alle Präsidentenköpfe am Mount Rushmore zusammen sind in etwa so groß wie der Pferdekopf. Nach Fertigstellung der Skulptur soll diese 195 m lang und 172 m hoch sein.

Cristina García Rodero (geboren am 14. Oktober 1949 in Puertollano) ist eine spanische Fotografin. Bekannt wurde sie durch ihre Fotografien von traditionellem und aktuellem spanischen Volksbrauchtum. Ihre Arbeit konzentrierte sich zunächst auf das ländliche Spanien, was sich in ihrem Hauptwerk España oculta von 1989 niederschlägt.[1] Spätere Arbeiten behandelten auch andere Länder, beispielsweise Indien und Haiti.[2] Sie ist Mitglied der Real Academia de Bellas Artes de San Fernando und die erste spanische Person, die Mitglied der Bildagentur Magnum wurde.
克里斯蒂娜·加西亚·罗德罗(1949年10月14日出生于普埃尔托利亚诺)是一位西班牙摄影师。她因拍摄西班牙传统和当代民俗习俗的照片而闻名。她是圣费尔南多皇家美术学院的成员,也是首位成为马格南图片社成员的西班牙人。



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