
Henri Cartier-Bresson (* 22. August 1908 in Chanteloup-en-Brie, Seine-et-Marne; † 3. August 2004 in Montjustin, Alpes-de-Haute-Provence) war ein französischer Fotograf, Regisseur, Schauspieler, Zeichner, Maler und Mitbegründer der renommierten Fotoagentur Magnum.[1] Er war einer der wichtigsten Repräsentanten der humanistischen Fotografie des 20. Jahrhunderts und wurde vor allem durch seine herausragenden, perfekt komponierten Schwarzweißfotografien bekannt. Im Zweiten Weltkrieg entkam er zweimal aus deutscher Kriegsgefangenschaft und fotografierte die Befreiung von Paris.
亨利·卡蒂埃-布列松(法语:Henri Cartier-Bresson,发音:[ɑ̃ʁi kaʁtje bʁɛsɔ̃];1908年8月22日—2004年8月3日),法国具代表性的摄影家。年少时学习绘画,1930年开始加入摄影创作,1931年广泛游历各地,作品也开始在报纸、杂志、书籍上陆续发表。偏爱黑白摄影,喜爱徕卡135旁轴相机与50mm标准镜头,反对裁剪照片与使用闪光灯,认为不应干涉现场光线,被誉为20世纪最伟大的摄影家之一,也是现代新闻摄影的创立人。他是玛格南图片社的创办者,其“决定性瞬间”的摄影理论影响后世。


