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Das bedeutende Landschaftsgebiet liegt 3 km von Quanzhou entfernt. Eine hüglige Bergkette und zahlreiche Felsen prägen das Bild. Der Berg ist fast vollständig mit Tempeln, Klöstern, Steinskulpturen und Felsschnitzereien bedeckt. Heute findet man an sieben Stellen neun große Steinskulpturen des Taoismus und Buddhismus aus der Songund Yuan-Zeit, ca. 500 Felsschnitzereien aus verschiedenen Dynastien, drei aus Graniten errichtete Räume für Buddhastatuen in nachgeahmter Holzstruktur aus der Yuan-, Mingund Qing-Dynastie und den Stupa für den hochgebildeten Mönchmeister Hongyi (Li Shutong, 1880-1942) sowie die Pagode für den Mönchmeister Guangqin. Seit alter Zeit ist der Qingyuan-Berg weltweit für seine 36 Höhlen und 18 herrlichen Sehenswürdigkeiten bekannt, besonders sind hier der Laojun-, Qianshou (tausend Hände)-, Mituo-, Bixiao-, Ruixiang-, Nantaiund Ci'en-Felsen, die Huru-Quelle und die Qingyuan-Höhle hervorzuheben.(Quelle:http://www.china-guide.de)


Der Qiongzhu-Tempel oder Bambus-Tempel (chinesisch 筇竹寺 Qióngzhú sì, englisch Qiongzhu Temple / Bamboo Temple) in Kunming in der chinesischen Provinz Yunnan ist ein buddhistischer Tempel. Er liegt im Nordwesten Kunmings auf dem Yu'an Shan 玉案山. Es ist in Yunnan der erste Tempel des aus dem Zhongyuan-Gebiet (den zentralen Gebieten Chinas) eingeführten Chan-Buddhismus (Chan zong), er wurde zu Anfang der Mongolen-Dynastie erbaut.[2] Die heutige Anlage stammt aus der Zeit der Qing-Dynastie. Die Anlage besteht aus Haupthalle, Luohan-Halle, Huayan-Pavillon u.a.
Der Skulpteur Li Guangxiu 黎广修 aus Sichuan schuf dort von 1883-1890 mit einigen Schülern die berühmten Skulpturen der Fünfhundert Arhats (chin. Wubai Luohan 五百罗汉): 216 im Fanyin-Pavillon, 216 im Tiantailai-Pavillon und 68 in der Daxiong-Halle.
筇(qióng)竹寺,位于云南昆明西郊玉案山上,距城区12公里,是中国佛教禅宗传入云南的第一寺 。筇竹寺始建于唐宋年间。清乾隆、光绪年间两次重修 。 筇竹寺的五百罗汉分布为大殿两壁68尊、天台莱阁216尊、梵音阁216尊,由清朝四川泥塑家黎广修及五位助手历时七年(1883年-1890年)完成。大雄宝殿的角上有一块元朝延祐三年立的圣旨,其内容为敕封该寺住持玄坚为“头和尚”要求官员军民予以保护,并赐存《大藏经》 。



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Das Mosteiro dos Jerónimosⓘ/? (auch Mosteiro de Belém; deutsch Hieronymitenkloster, irrtümlich umgangssprachlich auch Hieronymuskloster) ist ein Bauwerk in Lissabon (Portugal), im Stadtteil Belém. Die dazugehörige Kirche Santa Maria de Belém ist Maria geweiht.
Das Mosteiro de Belém ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Manuelinik (Manuel I., 1495–1521), einer portugiesischen Variante der Spätgotik, die auch einige Elemente der Renaissance enthält. Unter anderem beherbergt es die Sarkophage von Fernando Pessoa, Vasco da Gama und Luís de Camões und verschiedener portugiesischer Könige.
Durch die weite Parkanlage (Praça do Império) vor dem 300 Meter langen Gebäude kommt die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung. In den Seitenflügeln befinden sich das Marinemuseum und das Archäologische Museum.
杰罗姆派修道院,如从葡萄牙语音译为热罗尼莫斯修道院(葡萄牙语:Mosteiro dos Jerónimos,宽式IPA:/muʃ'tɐiɾu duʃ ʒɨ'ɾɔnimuʃ/)是位于葡萄牙里斯本贝伦区的华丽宏伟的修道院,可以说是在里斯本最为突出的古迹,在曼努埃尔式建筑中最为成功的一例。1983年与附近的贝伦塔搭档被联合国教科文组织列为世界文化遗产。


Das Radreng-Kloster war ursprünglich ein Kloster der Kadam-Schule, der ersten Sarma-Tradition des Buddhismus in Tibet. Es liegt im Tal des Radreng Rongchu (rwa sgreng rong chu) nördlich der Stadt Lhasa im Kreis Lhünzhub im Autonomen Gebiet Tibet der Volksrepublik China. Das Kloster wurde 1057 von Dromtönpa gegründet und war das erste Kloster dieser Schule, die sich rasch über Tibet verbreitete. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts begründete Tsongkhapa die Gelug-Schule, in die die Kadam-Tradition aufging. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das Kloster zum Sitz der Radreng Rinpoches.
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