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China

Der Bau des Palast-Komplexes dauerte von 1406 bis 1420. Bis zur Revolution im Jahre 1911 lebten und regierten hier 24 Kaiser der Ming und Qing Dynastien. Auf diese Weise beherbergt die Verbotene Stadt zahlreiche Kunstschätze sowie eine Vielzahl gut erhaltener architektonischer Meisterwerke dieser Zeit. Der Kaiserpalast ist bei der UNESCO als das größte und bedeutendste architektonische Palast-Ensemble in China gelistet und ist eine der bekanntesten Touristenattraktion weltweit, was leider dazu führt, dass sich Tausende von Menschen um die Paläste drängen und es wirklich einiger Anstrengung bedarf, über die Absperrung hinweg einen Blick in das Innere zu werfen.(Quelle:http://www.sights-and-culture.com/china/verbotene-stadt.html)
Architecture
Beijing Shi-BJ
China
Hebei Sheng-HE
Imperial tombs of the Ming and Qing dynasties
Vacation and Travel
World Heritage

Die Kaisergräber der Ming- (1368-1644) und Qing-Dynastie (1644-1911) sind durch Einfluss des Menschen veränderte Naturstätten. Sorgfältig ausgewählt auf Basis der Geomantie (Fengshui) handelt es sich bei diesen um Bauten mit traditionellem Architekturdesign und Dekor. Verkörpert wird die bereits über fünf Jahrhunderte existierende Weltanschauung und das Machtkonzept des feudalen China.
Das Xian-Grab aus der Ming-Dynastie ist die Grabstätte von Fürst Xingxian und dessen Ehefrau, Eltern des Kaisers Jiaqing (Regierungszeit: 1522-1566). Die beiden wurden im heutigen Kreis Zhongxiang (Provinz Hubei) auf dem Berg Songlin gemeinsam bestattet. Das Grab mit einer Fläche von 136,47 Hektar ist durch hohe Mauern umgeben. Das Xian-Grab, dessen Bau 1519 begann und 1540 abgeschlossen wurde, ähnelt den Ming-Gräbern in der Nähe Beijings, ist jedoch flächenmäßig größer. Es gilt als das einzige Ming-Grab, das jemals in Südchina entdeckt wurde und wird oft als das 15. Ming-Grab bezeichnet. 1985 wurde das Grab unter staatlichen Schutz gestellt.
(Quelle:http://german.beijingreview.com.cn/)
Die Kaiserlichen Grabstätten der Ming- und der Qing-Dynastien (明清皇家陵寢 / 明清皇家陵寝, Míng qīng huángjiā língqǐn) sind mehrere Grabanlagen der Kaiser Chinas und ihrer Ehefrauen, welche im 15. bis 18. Jahrhundert in der Zeit der Ming-Dynastie (1368–1644) bzw. Qing-Dynastie (1644–1911) entstanden. Die Grabstätten sind über mehrere Regionen Chinas verteilt. Die UNESCO beschreibt die Bedeutung der Gräber mit fünf Kriterien: die Gräber seien ein meisterhaftes Beispiel der Integration von Architektur und natürlicher Umgebung nach den Grundsätzen des Fengshui. Sie repräsentierten die Weiterentwicklung früherer Kunstformen in der Ming- und Qing-Zeit und seien hervorragende Zeugnisse einer kulturellen und architektonischen Tradition, welche über 500 Jahre diese Weltregion geprägt habe. Die Verbindung zwischen Architektur und Natur forme eine einmalige Kulturlandschaft; die Gräber illustrierten die Weltsicht, den Glauben und die geomantischen Prinzipien des feudalen Chinas.[2]
Imperial Tombs of the Ming and Qing Dynasties (simplified Chinese: 明清皇家陵寝; traditional Chinese: 明清皇家陵寢; pinyin: Míng Qīng Huángjiā Língqǐn) is the designation under which the UNESCO has included several tombs and burial complexes into the list of World Heritage Sites (WHS). These tombs date from the Ming and Qing dynasties of China.
Tombe imperiali delle dinastie Ming e Qing sono il nome in cui vengono raggruppate un insieme di 14 sepolture risalenti alle dinastie Ming e Qing, inserite nell'elenco dei Patrimoni dell'umanità dell'UNESCO.
Tumbas imperiales de las dinastías Ming y Qing es el nombre bajo el cual la Unesco inscribió varios conjuntos de tumbas imperiales en la lista del Patrimonio de la Humanidad en 2000, 2003, y 2004
Гробницы императоров династии Мин и Цин — памятник Всемирного наследия ЮНЕСКО, состоящий из нескольких мавзолейных комплексов в разных районах Китая, где были похоронены императоры династий Мин и Цин, в совокупности правивших Китаем более 500 лет (1368—1911 гг).

Dies sind die Fakten: der Höhlenkomplex von Mogao beinhaltet 492 Höhlen, die auf einer Fläche von 41806 qm Wandmalereien zeigen, die zwischen dem vierten und vierzehnten Jahrhundert erschaffen wurden – während einer Zeitspanne in der sich der internationale Handel entlang der benachbarten Seidenstraße immensen Wachstums erfreute. Die Höhlen wurden im vierzehnten Jahrhundert aufgegeben und blieben bis zum Anfang des zwanzigstens Jahrhunderts unberührt.
Diese Gegebenheiten setzen zehn Jahrhunderte konsekutiver Bauprogramme von gigantischen finanziellen Proportionen und verblüffenden logistischen Herausforderungen voraus. Sie sind ein Zeichen für unvergleichliche Handwerkskunst, insbesondere während der Tang- (608 – 907) und der Yuan- (1227 – 1368) Dynastien, als China eine Superweltmacht war.
(Quelle:http://www.imperialtours.de/mogaocaves01.htm)
Die Mogao-Grotten (chinesisch 莫高窟, Pinyin Mògāo Kū) sind ein System mehrerer hundert Höhlentempel, gelegen in einer Flussoase an der Seidenstraße in der Großgemeinde Mogao (莫高镇) der Stadt Dunhuang, ca. 25 km vom Stadtzentrum entfernt. Dunhuang gehört zu Jiuquan in der chinesischen Provinz Gansu.
Hier haben buddhistische Mönche zwischen dem 4. und dem 12. Jahrhundert etwa 1000 Höhlen in die durchschnittlich 17 Meter hohen Sandsteinfelsen geschlagen und mit buddhistischen Motiven (Buddha-Statuen, Skulpturen und Wandmalereien) verziert. 492 dieser Höhlen sind heute noch erhalten und zum Teil für Touristen zugänglich. Sie gehören zusammen mit anderen Höhlen im Gebiet von Dunhuang zu den Dunhuang-Grotten.
Im Jahr 1900 entdeckte der daoistische Mönch Wang Yuanlu rund 50.000 Dokumente aus dem 4. bis 11. Jahrhundert, die Mönche im Jahre 1036 in einer Höhle eingemauert hatten, um sie vor den heranstürmenden Mongolen zu schützen. Das jüngste Dokument wird in das Jahr 1002 datiert. Viele dieser Dokumente befinden sich heute im Besitz des Britischen Museums in London. Im Jahre 1907 wurde vom Archäologen Aurel Stein in den Mogao-Grotten eine Druckversion des Diamant-Sutra entdeckt. Zur selben Zeit fand der französische Sinologe Paul Pelliot in der Grotte Nr. 163 Handschriften aus dem 4./5. Jahrhundert in tibetischer, chinesischer und weiteren zentralasiatischen Sprachen. 1943 wurde die Dunhuang-Akademie gegründet („Dunhuang Relics Research Institute“, bis 1994 unter Leitung von Chang Shuhong), um die Höhlen zu schützen und systematisch zu konservieren. Seit 1961 stehen die Grotten wie auch die Westlichen Tausend-Buddha-Höhlen auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (1-35). Seit 1987 zählen die Mogao-Grotten zum Weltkulturerbe.[1]
莫高窟,俗称千佛洞,位于中国甘肃省敦煌市西南25公里处的鸣沙山东麓断崖上,前临宕泉河,面向东,南北长1680米,高50米。洞窟分布高低错落、鳞次栉比,上下最多有五层。以精美的壁画和塑像闻名于世。它始建于十六国的前秦时期,历经十六国、北朝、隋、唐、五代、西夏、元等历代的兴建。现有洞窟735个、壁画4.5万平方米、泥质彩塑2415尊,是世界上现存规模最大、内容最丰富的佛教艺术地。近代以来,又发现了藏经洞,内有5万余件古代文物,并衍生出了一门专门研究藏经洞典籍和敦煌艺术的学科——敦煌学。规模宏大的莫高窟不仅包涵了古代中国以及西域的传统文化艺术,更因其壁画与彩塑艺术的宏富辉煌、内容的博大精深,得到了“世界艺术画廊”、“墙壁上的博物馆”、“世界艺术宝库”的美誉。
它始建于十六国时期,据唐《李克让重修莫高窟佛龛碑》的记载,前秦建元二年(366年),僧人乐僔路经此山,忽见金光闪耀,如现万佛,于是便在岩壁上开凿了第一个洞窟。此后法良禅师等又继续在此建洞修禅,称为“漠高窟”,意为“沙漠的高处”。后世因“漠”与“莫”通用,便改称为“莫高窟”。北魏、西魏和北周时,统治者崇信佛教,石窟建造得到王公贵族们的支持,发展较快。隋唐时期,随着丝绸之路的繁荣,莫高窟更是兴盛,在武则天时有洞窟千余个。安史之乱后,敦煌先后由吐蕃和归义军占领,但造像活动未受太大影响。回鹘时期的莫高窟发展到了史上最大的的顶峰,目前所看到的有名或者清晰完整的画像、佛教雕刻基本都是在这个时期修复和新建的。北宋、西夏和元代,莫高窟渐趋衰落,仅以重修前朝窟室为主,新建极少。元朝以后,随着丝绸之路的废弃,莫高窟也停止了兴建并逐渐湮没于世人的视野中。直到清康熙四十年(1701年)后,这里才重新为人注意。近代,人们通常称其为“千佛洞”。
莫高窟现存北魏至元的洞窟735个,分为南北两区。南区是莫高窟的主体,为僧侣们从事宗教活动的场所,有487个洞窟,均有壁画或塑像。北区有248个洞窟,其中只有5个存在壁画或塑像,而其它的都是僧侣修行、居住和死亡后掩埋的场所,有土炕、灶炕、烟道、壁龛、台灯等生活设施。两区共计492个洞窟存在壁画和塑像,有壁画4.5万平方米、泥质彩塑2415尊、唐宋木构崖檐5个,以及数千块莲花柱石、铺地花砖等。
莫高窟,俗称千佛洞,坐落在河西走廊西端的敦煌。它始建于十六国的前秦时期,历经十六国、北朝、隋、唐、五代、西夏、元等历代的兴建,形成巨大的规模,有洞窟735个,壁画4.5万平方米、泥质彩塑2415尊,是世界上现存规模最大、内容最丰富的佛教艺术地。
莫高窟(ばっこうくつ、拼音: )は中華人民共和国甘粛省敦煌市の近郊にある仏教遺跡。千仏洞(せんぶつどう、拼音: )・敦煌石窟(とんこうせっくつ、拼音: )とも。4世紀から約千年間、元代に至るまで彫り続けられた。大小492の石窟に彩色塑像と壁画が保存されており、仏教美術として世界最大の規模を誇る。1900年に敦煌文書が発見されたことでも有名。
敦煌市の東南25kmに位置する鳴沙山(めいささん)の東の断崖に南北に1,600mに渡って掘られた莫高窟・西千仏洞・安西楡林窟・水峡口窟など600あまりの洞窟があり、その中に2400余りの仏塑像が安置されている。壁には一面に壁画が描かれ、総面積は45,000平方メートルになる。敦煌石窟・敦煌千仏洞と言った場合、広義ではこの全てを含むことになるが、歴史・規模・内容全てに渡って莫高窟が圧倒しているために敦煌石窟・敦煌千仏洞と言った場合でも莫高窟のことを指すのが普通である。
作られ始めたのは五胡十六国時代に敦煌が前秦の支配下にあった時期の355年あるいは366年とされる。仏教僧・楽僔(らくそん、僔は人偏に尊)が彫り始めたのが最初であり、その次に法良、その後の元代に至るまで1000年に渡って彫り続けられた。現存する最古の窟には5世紀前半にここを支配した北涼の時代の弥勒菩薩像があるが、両脚を交差させているのは中央アジアからの影響を示している。それ以前のものは後世に新たに掘った際に潰してしまったようである。窟のうち、北部は工人の住居となっており、ここには仏像や壁画は無い。
壁画の様式としては五胡十六国北涼、続く北魏時代には西方の影響が強く、仏伝・本生譚・千仏などが描かれ、北周・隋唐時代になると中国からの影響が強くなり、『釈迦説法図』などが描かれるようになる。期間的に最も長い唐がやはり一番多く225の窟が唐代のものと推定され、次に多いのが隋代の97である。北宋から西夏支配期に入ると、敦煌の価値が下落したことで数も少なくなり西夏代のものは20、次の元代の物は7と推定されている。この頃になると敦煌はまったくの寂れた都市となっており、特に1372年に完成した嘉峪関を設置以降、関の外に置かれた莫高窟は忘れられた存在となる。
この莫高窟が再び注目を浴びるのが、1900年に王円籙が敦煌文書を発見したことによってである。アメリカのラングドン・ウォーナーが調査のために莫高窟を訪れたのは1924年だが、探検隊が壁画を剥ぎ取ったあとがある。[1][2][3][4][5][6][7]。詳しくは敦煌文書の項を参照。
The Mogao Caves, also known as the Thousand Buddha Grottoes or Caves of the Thousand Buddhas, form a system of 492 temples 25 km (16 mi) southeast of the center of Dunhuang, an oasis located at a religious and cultural crossroads on the Silk Road, in Gansu province, China. The caves may also be known as the Dunhuang Caves; however, this term is also used as a collective term to include other Buddhist cave sites in and around the Dunhuang area, such as the Western Thousand Buddha Caves, Eastern Thousand Buddha Caves, Yulin Caves, and Five Temple Caves. The caves contain some of the finest examples of Buddhist art spanning a period of 1,000 years.[1] The first caves were dug out in AD 366 as places of Buddhist meditation and worship.[1][2] The Mogao Caves are the best known of the Chinese Buddhist grottoes and, along with Longmen Grottoes and Yungang Grottoes, are one of the three famous ancient Buddhist sculptural sites of China.
An important cache of documents was discovered in 1900 in the so-called "Library Cave", which had been walled-up in the 11th century. The contents of the library were subsequently dispersed around the world, and the largest collections are now found in Beijing, London, Paris and Berlin, and the International Dunhuang Project exists to coordinate and collect scholarly work on the Dunhuang manuscripts and other material. The caves themselves are now a popular tourist destination, with a number open for visiting.[3]
Les grottes de Mogao (chinois : 莫高窟 ; pinyin : ; littéralement : « grottes d'une hauteur inégalée »), ouvertes au public depuis 1980 (seules quarante grottes restent ouvertes au public, par roulement, dont dix en permanence), forment un système de 492 chapelles bouddhistes près de Dunhuang, dans la province de Gansu en Chine, en marge du désert de Gobi. Ces temples ont été élaborés dans 492 grottes1, creusées dans la paroi rocheuse par des moines à partir du IVe siècle. Les premières grottes n'étaient pas plus grandes que des cercueils[réf. nécessaire]. Des communautés monastiques commencèrent vite à percer des cavités plus grandes pour des actes de dévotion publique, et à orner les sanctuaires d'effigies de Bouddha. C'est de ces premières grottes que vient le nom de grottes des mille Bouddhas, ou grottes de Dunhuang. Certaines de ces grottes abritent des statues de Bouddha de très grande dimension. Les moines bouddhistes placèrent des dizaines de milliers de manuscrits et de peintures dans une petite salle attenante à l'une des grottes.
Ces grottes constituaient des lieux de culte d'une grande importance, sur la route de la soie. Leur réalisation s'est étalée sur une longue période allant du IVe au XIVe siècle, avec un point culminant sous la dynastie des Tang, entre le VIIe et le Xe siècle. C'est d'ailleurs de cette époque que datent les plus belles grottes. Ce sont probablement les plus anciennes grottes recouvertes de peintures murales de Chine, depuis l'antiquité, après les Grottes de Kizil.
Au cours de l'année 1900, une petite grotte murée fut découverte de façon accidentelle ; elle s'avéra contenir plusieurs dizaines de milliers de documents, de statuettes et d'objets divers, souvent vieux de plus de 1 000 ans. Une grande partie de ces trésors culturels ont été achetés par les explorateurs occidentaux, en particulier Sir Aurel Stein et Paul Pelliot.
Le Grotte di Mogao (in cinese: 莫高窟, mògāo kū) sono delle grotte che si trovano lungo la Via della seta, vicino a Dunhuang (25 km a sud-est), nella provincia del Gansu, in Cina. Si tratta di un sistema di 492 templi scavati nella roccia, in una rupe lunga 1600 metri (per cui il termine con cui sono note, cioè "grotte", può non essere il più adatto a descriverle).
La leggenda narra di un monaco buddhista chiamato Lezun che, nel 366, ebbe una visione: mille Buddha. Convinse quindi un ricco pellegrino della Via della seta a fondare il primo tempio che si trova qui. Col passare dei secoli i templi crebbero fino a superare il numero di mille, e con essi vennero costruiti ricoveri e repositori di testi sacri, e cappelle votive. Fra il IV e il XIV secolo i monaci di Dunhuang raccolsero numerosi manoscritti occidentali, e molti dei pellegrini che passavano per il sito dipinsero affreschi all'interno delle grotte, oltre a lasciare un'offerta e a pregare per propiziarsi un viaggio tranquillo. Gli affreschi coprono una superficie di oltre 42.000 metri quadrati.
I monaci buddhisti praticavano una vita austera e speravano che l'isolamento delle grotte li avrebbe portati più facilmente all'illuminazione. I dipinti servivano come aiuto per la meditazione, in quanto rappresentazione visiva della ricerca dell'illuminazione. Inoltre avevano lo scopo di illustrare agli analfabeti le storie e le credenze buddhiste.
Tuttavia, nel corso dell'XI secolo le grotte vennero murate, in quanto erano ormai diventate ricolme di vecchi manoscritti, lacerati o perlopiù inutilizzabili.
Mentre le opere precedenti al 600 d.C. raffigurano perlopiù temi sacri rigorosi, i dipinti relativi all'epoca Tang descrivono le caratteristiche della vita di alcune persone, di qualunque ceto sociale, che transitavano o che abitavano in questo luogo.[1] Le pitture raffigurano commerci, usi, tradizioni, preghiere, leggende, lavorazioni artigianali e per quanto riguarda l'ambito religioso lo storico conservato consente di verificare i mutamenti intercorsi fra il buddismo originario indiano e la sua progressiva assimilazione dell'arte cinese.
Nel corso dei secoli, solamente la posizione isolata delle grotte, le ha preservate sia dai possibili assalti di invasori islamici, sia dagli imperatori cinesi persecutori del buddismo, come per esempio Wuzong (845 d.C.), o dalla Rivoluzione culturale.[1]
Las cuevas de Mogao (chino: 莫高窟, Wade-Giles: Mo4kao1 K'u1, pinyin: Mògāo Kū) son un conjunto de 492 templos situados cerca de la ciudad de Dunhuang, en la provincia de Gansu de la República Popular China. Se las conoce también como las cuevas de los mil Budas (chino: 千佛洞, pinyin: qiān fó dòng), las grutas de Mogao o las cuevas de Dunhuang. En el año 1987 fueron declaradas por la Unesco como Patrimonio de la Humanidad.
Las cuevas de Mogao son el mayor ming-oi de Asia central, formando un conjunto de más de 400 templos, decorados con pinturas murales y donde encuentran miles de esculturas, manuscritos, etc. Estas grutas se encuentran en un importante enclave de la Ruta de la Seda, que hasta la Edad Moderna y desde la prehistoria fue una red comercial que llegó a comunicar en su época de esplendor el gran Imperio chino y el Imperio romano. Durante muchos siglos fue un importante centro de oración budista, posiblemente debido a su importante posición geográfica, que a pesar de que se encuentra en medio del desierto del Gobi, hizo que este enclave se convirtiera en la puerta occidental de China o del este asiático.
Могао (кит. упр. 莫高窟, пиньинь: mò gāo kū, «Пещера не для высоких») — крупнейшая пещера раннебуддийского пещерного храмового комплекса Цяньфодун («Пещера тысячи Будд»), воздвигнутого в 353—366 гг. н. э. в 25 км от оазиса Дуньхуан, провинция Ганьсу, Китай. Цяньфодун, чаще называемый Могао по главной пещере, объединяет 492 святилища, которые украшались фресками и скульптурами на протяжении целого тысячелетия (IV—XIV вв.).
Могао, наряду с Пещерой тысячи Будд в Безеклике, — один из самых ранних буддийских храмов Китая. Его возникновение на восточной кромке пустыни Такла-Макан неслучайно: здесь проходили караваны с шёлком, вместе с которыми буддийские учения просачивались в Китай. В отличие от позднейших пещерных храмов вроде Лунмэня и Юньгана в убранстве Могао преобладает не скульптура, а фресковая живопись. Её площадь оценивается в 42 000 м². Многофигурные фризообразные росписи выполнены пёстрыми клеевыми красками по сухому грунту. Многие из них покрывают стену пещеры целиком, отличаясь динамизмом и жизненностью.

*Yellow river
China
Gansu Sheng-GS
Hebei Sheng-HE
Mongolei
Nei Mongol Zizhiqu-NM
Ningxia Huizu Zizhiqu-NX

Das Plateau der Inneren Mongolei (內蒙古高原, Nei Menggu gaoyuan) ist ein sich quer über den Norden Chinas erstreckendes Hochland. Zusammen mit seiner west- und nördlichen Fortsetzung (Mongolisches Plateau) ist es das zweitgrößte Hochland Chinas nach dem Qinghai-Tibet-Plateau. Es reicht im Osten vom Großen Hinggan-Gebirge bis im Westen zum Mazu-Gebirge (馬鬃山 Mazu Shan) und Sukexielu Shan 苏克斜鲁山, im Süden entlang der Großen Mauer und im Norden grenzt es an die Mongolische Volksrepublik.
Das Plateau der Inneren Mongolei umfasst das gesamte Gebiet der Inneren Mongolei und einen Teil von Gansu, Ningxia und Hebei. Von West nach Ost ist es über 2000 Kilometer lang und von Nord nach Süd ca. 500 Kilometer. Das Plateau ist im Allgemeinen 1000 bis 1400 m hoch. Im Osten ist es niederschlagsreicher als im Westen.
Den Südteil des Plateaus bilden das Ordos-Plateau (鄂爾多斯高原) und die schmale fruchtbare Hetao-Ebene (河套平原, Hetao pingyuan). Im Ostteil und Nordteil liegen das Hulun-Buir-Plateau (呼倫貝爾高原), das Ujumqin-Becken (乌珠穆沁盆地, Wuzhumuqin pendi), das Xilin-Gol-Plateau (錫林郭勒高原) und das Ulanqab-Plateau (烏蘭察布高原), im Westen das Bayan-Nur-Plateau (巴彥淖爾高原) und das Alxa-Plateau (阿拉善高原). Das in Ostwest-Richtung verlaufende Yinshan-Gebirge (阴山, Yin Shan) liegt in seiner Mitte.





Naadam (mongolisch Наадам, Spiel oder Wettbewerb) ist das Nationalfest der Mongolei und findet jährlich vom 10. bis zum 13. Juli statt, mit der offiziellen Eröffnungszeremonie am 11. Juli und der offiziellen Schlusszeremonie am 12. Juli.[1] Der vollständige Name lautet Eriin Gurwan Naadam (эрийн гурван наадам; Die drei männlichen Spiele).
Der Ursprung des Festes geht vermutlich auf die Kuriltai – Klantreffen, die im Mittelalter gesellschaftliche Höhepunkte waren – zurück. Der 11. Juli wurde später als Revolutionstag zum Nationalfeiertag umgewidmet und erinnert an die Unabhängigkeitserklärung des Landes im Jahr 1921. Das Naadam-Fest ist hauptsächlich eine Sportveranstaltung ähnlich den Olympischen Spielen. Die Mongolen messen sich in den drei traditionellen mongolischen Sportarten: Ringkampf, Bogenschießen und Pferderennen.[1]
Als sportliche Nebenveranstaltung werden bei Naadam-Festen auch Meisterschaften in Spielen mit Schagai (Schafsknöchel) ausgetragen. Dabei handelt es sich um eine spezielle Spielvariante namens Schagain Charval.[1]
Außer bei den Ringkämpfen nehmen – entgegen dem Namen des Festes – auch Frauen an den Wettkämpfen teil. Das charakteristische Ringerdress mit freier Brust hat der Legende nach den Zweck, Frauen von den Ringkämpfen fernzuhalten. Die Spiele beginnen mit Paraden von Athleten, Mönchen und Soldaten, die in der Kriegertracht Dschingis Khans kostümiert sind. Die sportlichen Wettkämpfe finden an den ersten drei Tagen des Festivals statt[1], der dritte Tag ist auch der allgemeinen Vergnügung gewidmet.
Die größten Naadam-Spiele finden in der Hauptstadt Ulaanbaatar statt, aber auch andere Städte feiern die Turniere in kleinerem Umfang.
Im autonomen Gebiet Innere Mongolei der Volksrepublik China wird das Naadam-Fest ebenfalls gefeiert. Die russische autonome Republik Tuwa feiert am 15. August jeden Jahres ein ähnliches Fest, es heißt dort Naadym, die Ringkämpfe werden als Khuresh bezeichnet.
那达慕(蒙古语:ᠨᠠᠭᠠᠳᠤᠮ,转写:naγadum[转写种类不明],西里尔字母:Наадам),意为“游戏”或“娱乐”,为蒙古族一年一度的传统体能运动竞技节日[1],从传统宗教仪式“敖包塔克勒根”(敖包祭拜)发展而来,一般于每年7月至8月间举行。过去只会在蒙古国和内蒙古自治区等地举行,而北京、哈尔滨等大城市亦会有蒙古人举办那达慕大会。
成吉思汗于1206年统一蒙古后,除举行首领大会制定法律等事宜外,每年于7月至8月草原水草丰美之时举行忽里勒台聚会,在会上进行搏克、射箭或者赛马的其中一种竞赛。最早记载那达慕活动的是铭刻在崖上的《成吉思汗石文》。据其记载,成吉思汗于1206年为纪念完成蒙古统一,在布哈苏齐举行了一次那达慕大会,会上进行了射箭竞技。在这次比赛中,成吉思汗的侄子叶松海洪霍都尔在335庹外射中目标。13世纪成书的《蒙古秘史》亦多处提到射箭的比赛场面。后来蒙古帝国将摔跤、射箭、赛马定为“男子三艺”,要求每名蒙古族男子都必须操习。
清朝时期,那达慕已发展成为官方组织的定期活动,其规模、形式及内容均有所成长,当时各蒙古族王公的苏木、旗和盟均定期自行组织那达慕。
ナーダム(Наадам、ᠨᠠᠭᠠᠳᠣᠮ)とは、モンゴル国において、年に数回行われる国民行事である「民族の祭典」である。ブフ(モンゴル相撲)・競馬・弓射の3つの競技が行われる。
ナーダムはモンゴル各地で行なわれるが、最も大きいものが国家主催の国家ナーダム(イフ・ナーダム、их наадам、ᠶᠡᠬᠡ
ᠨᠠᠭᠠᠳᠣᠮ)と呼ばれるもので、毎年7月11日の革命記念日にちなんで、7月11日 - 13日の3日間にわたって首都・ウランバートルの中央スタジアムで開催される。但し、競馬は専用の競馬場で開催される。モンゴル民族としての一体感を共有する意味合いもある。
Naadam (Mongolian: Наадам, classical Mongolian: ᠨᠠᠭᠠᠳᠤᠮNaɣadum, [ˈnaːdəm], literally "games") is a traditional festival in Mongolia. The festival is also locally termed "eriin gurvan naadam" (эрийн гурван наадам), "the three games of men". The games are Mongolian wrestling, horse racing, and archery, and are held throughout the country during midsummer. Women have started participating in the archery and girls in the horse-racing games, but not in Mongolian wrestling.
Le Naadam (mongol : ᠨᠠᠭᠠᠳᠤᠮ, VPMC : Naɤadum, cyrillique : Наадам, signifiant « jeux ») est l’abréviation de Eriin gurvan naadam (mongol : ᠡᠷᠡ ᠶᠢᠨ
ᠭᠤᠷᠪᠠᠨ
ᠨᠠᠭᠠᠳᠤᠮ, cyrillique : Эрийн гурван наадам, « Trois jeux virils ») 1. C'est un festival et une fête nationale qui célèbre aujourd'hui en Mongolie l'indépendance de la Mongolie par rapport à la Chine. Il a lieu chaque année les 11 et 12 juillet à Oulan-Bator, et se compose des trois sports traditionnels mongols : Le tir à l'arc, la course de chevaux et la lutte mongole. Depuis 1998 leur est adjoint un quatrième jeu : Le jet d'osselets (shagai).
À la suite du Naadam de la capitale, ont lieu au niveau de chaque aïmag et de nombreux sum des Naadam régionaux et locaux.
Le Naadam aurait été fondé en 1207 par Gengis Khan et s'est prolongé pendant toute l'existence de l'Empire Mongol. Ce festival a été restauré en 1921 lors de l'indépendance de la Mongolie.
Naadam (Наадам in Lingua mongola, traducibile in "giochi") è una festività tradizionale della Mongolia. La manifestazione viene anche chiamata Eriin gurvan naadam (эрийн гурван наадам), letteralmente i "Tre giochi da uomini". Durante la manifestazione, in concomitanza con le vacanze di mezza estate (in genere 11-13 luglio), si praticano la lotta libera tradizionale mongola (il Khapsagay), la spettacolare ippica tradizionale mongola e il tiro con l'arco, sia a piedi che a cavallo. La partecipazione delle donne alle gare della festa è limitata solo con la lotta tradizionale, invece le donne adulte possono partecipare alle gare di tiro con l'arco e le ragazze alle gare ippiche.
Il Naadam, occasione per percepire l'autentico folklore mongolo, si svolge da oltre tremila anni (è infatti la seconda olimpiade più antica del mondo) ed è la festa nazionale più importante e celebre della Mongolia. Da otto secoli è anche l'occasione per rievocare le gesta di Gengis Khan, orgoglio della Mongolia, e inoltre dal 1921 costituisce l'anniversario della rivoluzione mongola. Il culmine della festa si raggiunge nelle gare di una lotta molto simile all'occidentale wrestling, in cui cinquecento uomini si battono senza categorie per conquistare il titolo di Leone della Mongolia. È un tipo di lotta molto brutale, senza compromessi e per questa mancanza di regole tradizionali è difficile che un lottatore mongolo venga accettato nella Olimpiade internazionale, con combattimenti lenti ed estenuanti ad eliminazione diretta. Se un vincitore durante il Naadam si aggiudicherà almeno due titoli nazionali verrà acclamato come Titano.
El Naadam (mongol: Наадам, literalmente "juegos") es un tipo de festival tradicional de Mongolia. El festival también recibe el nombre local de "erin gurvan naadam" (эрийн гурван наадам), "los tres juegos de hombres", que consisten en lucha mongola, carreras de caballos y tiro con arco, y que se llevan a cabo por todo el país durante las vacaciones de verano. Las mujeres han empezado a participar en tiro con arco y carreras de caballos, pero no en lucha mongola.
En 2010, el Naadam fue inscrito en la Lista Representativa del Patrimonio Cultural Inmaterial de la Humanidad de la Unesco.1
На́дом (монг. наадам, старомонг.: naɣadum, игры) — традиционное монгольское состязание, также именуемое «тремя мужскими играми» (эрийн гурван наадам), — это монгольская борьба, скачки и стрельба из лука. Проводится по всей стране в праздник середины лета. Надом также (причём в разные времена года) отмечают буряты (Сурхарбан), тувинцы (Наадым), калмыки (Эрин гурвн наадн (Джангариада)), жители разных национальностей из соседних с Монголией регионов КНР (Внутренняя Монголия и СУАР), испытавших на себе сильное монгольское влияние. Помимо самих монголов сюда относятся илийские казахи, населяющие берега озера Сайрам-Нур[1]; дунгане, а также этнические китайцы из окрестностей Хух-Хото[2].

南禅寺(なんぜんじ)は、中華人民共和国山西省忻州市五台県李家村五台山にある仏教寺院。782年(建中3年)に建築された大仏殿は中国現存最古の木造建築とされる[1][2]。
南禅寺のある五台山は古くから霊山として知られ、南禅寺を含む五台山全体が2009年に世界遺産に登録された。
唐の時代に創建されたとする。創建年および開基は不明。大仏殿の平梁下端に782年(建中3年)再建の墨書銘があり、中国では現存最古の木造建築とされている。
中国の古い寺院は、840年(開成5年)に唐の武宗が行った会昌の廃仏で壊滅的打撃を受けたが、海抜2800~3000メートルという五台山周辺の寺院は、その厳しい環境のせいか、弾圧を免れ存続に成功した。南禅寺はその中の一つだった。

*Changjiang|Yangtze River
*Yangtze River Delta Economic Zone
China
Chinese Super League 2019
History
Jiangsu Sheng-JS
Silk road
Vacation and Travel
World Heritage
Important port





Nanjing (chinesisch 南京, Pinyin Nánjīng ‚Südliche Hauptstadt‘, ) ist eine bezirksfreie Stadt in der Volksrepublik China. Neben die Schreibung nach der offiziellen Pinyin-Transkription Nanjing sieht man heute vielfach noch die ältere deutsche Schreibweise nach Stange Nanking (mit Diakritikum: Nank’ing).[2] Nanjing ist Hauptstadt und Metropole der Provinz Jiangsu. Zudem war es Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts Hauptstadt der Ming-Dynastie sowie 1927–49 Hauptstadt der Republik China, gehört damit zu den vier großen historischen Hauptstädten Chinas. Nanjings Kurzbezeichnung lautet Ning (寧 / 宁, Níngjīng ‚friedlich, ruhig‘), sie ist geschichtlich auch unter der Bezeichnung Jinling (金陵, Jīnlíng ‚goldener Hügel‘) bekannt. Die Stadt ist ein politisch kulturelles Zentrum Chinas mit einer langen Geschichte. Daher hat Nanjing im Chinesischen auch die Bezeichnung "Antikes Kapitol der sechs Dynastien" (六朝古都, Liù Cháo Gǔdū) bzw. "Metropole der zehn Dynastien" (十朝都會 / 十朝都会, Shí Cháo Dūhuì). Nanjing zählt 5.827.888 Einwohner im urbanen Stadtgebiet (Stand 2010) und 8.270.000 in der Agglomeration (Stand 2016). Somit ist Nanjing – hinter Shanghai – die zweitgrößte Stadt in Ostchina.
南京市(英文:Nanjing,邮政式拼音:Nanking),简称“宁”,别称金陵,是中华人民共和国江苏省省会、副省级城市和特大城市[7],华东地区区域中心城市。地处长江下游沿岸,位于江苏省西南部。是长江下游和长三角地区重要产业城市、长三角的副中心城市和中国东部暨江苏省的政治、经济、科教、文化、信息中心[8][9],也是全国综合性交通和通信枢纽城市以及科教中心城市之一[10]。
全市下辖11个区[11],总面积6582.31平方千米[4],2016年底常住人口827.05万,其中城镇人口678.14万人[12]。
南京有2500多年建城史和前后近500年建都史[13],先后有东吴、东晋、南朝宋、齐、梁、陈、南唐、明朝、太平天国、中华民国等十个朝代及政权定都南京[注 2],有“六朝古都”、“十朝都会”之称[注 3],历史上长期是中国南方的政治文化中心,亦被视为中华之正朔所在,是国家首批国家历史文化名城。
南京是全国重要科教文化中心,有八所大学列入全国百所重点建设大学,居各大城市第三位。根据自然出版集团发布的2016年自然指数,位居国内科研领先城市前三[14]。技术研发经费支出、发明专利数量名列前茅。新兴产业蓬勃,例如,软件与信息服务业居全国第四,新型显示产业居全国第二,智慧电网产业居全国首位,设有南京软件谷、智慧电网谷、生物医药谷、卫星应用产业园等多个产业园区[15]。有中国三大图书馆之一的南京图书馆[16]、三大博物馆之一的南京博物院[17]等。
南京是国家重要的科教中心,自古以来就是一座崇文重教的城市,有“天下文枢”、“东南第一学”的美誉,明清时期中国一半以上的状元均出自南京江南贡院。截至2016年,南京各类高等院校74所,其中111计划高校9所及学科25个,仅次于北京;211高校8所、双一流高校12所,仅次于北京上海;两院院士82人、千人计划特聘专家87人,均居中国第三。
南京市(ナンキンし、中国語: 南京市、拼音: (
聞く)、英語: Nanjing)は、中華人民共和国の副省級市で、江蘇省の省都。古くから長江流域・華南の中心地で、かつては三国・呉、東晋、南朝の宋・斉・梁・陳(以上の6朝を総称して六朝)、十国の南唐や明といった王朝や南京国民政府の首都であった。中国四大古都の一つ。14世紀から15世紀にかけて、世界最大の都市であった[1]。2016年の都市的地域の人口は678.14万人であり、総人口は827万人である[2]。
金陵(きんりょう)は南京の別名である。また清朝のころには江寧(こうねい、簡体字:江宁)と呼ばれたことから略称は「寧(簡体字:宁)」である。夏はとても暑く、重慶、武漢と並ぶ中国三大ボイラー(三大火炉)の一つと言われている。
南京の歴史は春秋時代に呉がこの地に城を築いたことに始まる。戦国時代に呉を征服した楚は金陵邑を設置。その後秦朝による統一事業が達成され、始皇帝がこの地に巡幸してきた際に、「この地に王者の気がある」と言われ、それに怒って地形を無理やり変えてこの地の気を絶とうとした。また名前も金から秣(まぐさ)の秣陵県と改称している。
三国時代になると呉の孫権が229年に石頭城という要塞を築いて建業と称してこの地に都を置いた。西晋にて一旦、建業とされた後に司馬鄴(愍帝)を避諱して建康と改められ、東晋及びその後の四王朝(宋、斉、梁、陳)の都となった。呉を含めた六国が全て同じ地に都を置いたことから六朝時代の名がある。
隋代には江寧県、唐代には金陵県、白下県、上元県と改称されている。隋唐代には新たに開削された大運河により、長江対岸の揚州が物資の集積地となり、この地域の中心地としての地位を奪われた恰好となり、往時の都としての繁栄は見られなくなった。唐崩壊後の五代十国時代には、南唐の都城である金陵府が置かれ、後に改名されて西都と称する。
明の太祖朱元璋(洪武帝)は1356年、集慶路と呼ばれていたこの地を征服し、以後ここを根拠地として全土を統一するに至った。1368年、応天府と改められ、首都とする。1421年には、靖難の役で皇位を簒奪した永楽帝により首都が北京(順天府)へ遷都され、「南京」と改められる。なお、この遷都に批判的であった息子の洪熙帝は即位後直ちに都を南京に戻そうとしたが、在位1年に満たずに急死したため計画は中止となる。このため、北京が国都として確定したものの、洪武帝の陵墓(明孝陵)のある南京もまた明朝創業の地として重要視されて副都としての扱いを受けた。明一代に於いて首都北京周辺の北直隷に対して副都南京周辺は南直隷とされ、南京には首都北京に異常があった際に備えて北京に置かれた朝廷を縮小したもの(南京六部)が置かれていた。1644年に北京が李自成の順軍によって陥落させられて明が滅びると、南京の官僚たちによって南京を首都とした亡命政権・南明が建てられたが翌年には清によって滅ぼされた。明代の南京の紫禁城は現在の故宮公園であり皇城の中に宮城があり、現在の故宮公園はかつての宮城の一部であり、門や主要建築物の石壇が残っている。ちなみに北京の紫禁城(故宮)も明の北京遷都の際、南京の紫禁城を模して建てたものであった(南京の紫禁城は靖難の役のとき攻城のあげく、焼却されてがれきとなった)。
清代に入ると江寧と呼ばれるようになった。太平天国の乱では占領され、天京とされた。また1858年の天津条約・1860年の北京条約に於いて西欧に対して開港した。
辛亥革命により中華民国が成立すると、1912年には一時的に臨時政府が置かれ、1927年4月には国民政府の首都となった。日中戦争(支那事変)中の1937年12月には日本軍によって占領された。
1940年3月に汪兆銘政権(南京国民政府)の首都となった。
1949年1月16日には国共内戦の結果、中華民国の中央政府は撤退し、4月23日には中国人民解放軍により占領された。同年10月1日に中華人民共和国が建国されると直轄地になるが、1953年に江蘇省の発足とともに同省の省都となった。1994年には副省級市になっている。なお、現在も中華民国は南京を「公式な首都」としている(詳細は「中華民国#首都」を参照)。
Nanjing (
listen), formerly romanized as Nanking and Nankin,[4] is the capital of Jiangsu province of the People's Republic of China and the second largest city in the East China region,[b] with an administrative area of 6,600 km2 (2,500 sq mi) and a total population of 8,270,500 as of 2016.[5] The inner area of Nanjing enclosed by the city wall is Nanjing City (南京城), with an area of 55 km2 (21 sq mi), while the Nanjing Metropolitan Region includes surrounding cities and areas, covering over 60,000 km2 (23,000 sq mi), with a population of over 30 million.
Situated in the Yangtze River Delta region, Nanjing has a prominent place in Chinese history and culture, having served as the capital of various Chinese dynasties, kingdoms and republican governments dating from the 3rd century to 1949,[6] and has thus long been a major center of culture, education, research, politics, economy, transport networks and tourism, being the home to one of the world's largest inland ports. The city is also one of the fifteen sub-provincial cities in the People's Republic of China's administrative structure,[7] enjoying jurisdictional and economic autonomy only slightly less than that of a province.[8] Nanjing has been ranked seventh in the evaluation of "Cities with Strongest Comprehensive Strength" issued by the National Statistics Bureau, and second in the evaluation of cities with most sustainable development potential in the Yangtze River Delta. It has also been awarded the title of 2008 Habitat Scroll of Honor of China, Special UN Habitat Scroll of Honor Award and National Civilized City.[9] Nanjing boasts many high-quality universities and research institutes, with the number of universities listed in 100 National Key Universities ranking third, including Nanjing University which has a long history and is among the world top 10 universities ranked by Nature Index.[10] The ratio of college students to total population ranks No.1 among large cities nationwide. Nanjing is one of the top three Chinese scientific research centers, according to the Nature Index,[11] especially strong in the chemical sciences, and also strong in many other areas, for instance, it hosts the nation's best computer software laboratory and wireless communication laboratory in the IT field, as well as the state key laboratory for pharmaceutical biotechnology.
Nanjing, one of the nation's most important cities for over a thousand years, is recognized as one of the Four Great Ancient Capitals of China. It has been one of the world's largest cities, enjoying peace and prosperity despite wars and disasters.[12][13][14][15] Nanjing served as the capital of Eastern Wu (229–280), one of the three major states in the Three Kingdoms period ; the Eastern Jin and each of the Southern Dynasties (Liu Song, Southern Qi, Liang and Chen), which successively ruled southern China from 317–589; the Southern Tang(937–75), one of the Ten Kingdoms ; the Ming dynasty when, for the first time, all of China was ruled from the city (1368–1421);[16] and the Republic of China (1927–37, 1946–49) prior to its flight to Taiwan during the Chinese Civil War.[17] The city also served as the seat of the rebel Taiping Heavenly Kingdom (1853–64) and the Japanese puppet regime of Wang Jingwei (1940–45) during the Second Sino-Japanese War. It suffered severe atrocities in both conflicts, including the Nanjing Massacre.
Nanjing has served as the capital city of Jiangsu province since the establishment of the People's Republic of China. It boasts many important heritage sites, including the Presidential Palace and Sun Yat-sen Mausoleum. Nanjing is famous for human historical landscapes, mountains and waters such as Fuzimiao, Ming Palace, Chaotian Palace, Porcelain Tower, Drum Tower, Stone City, City Wall, Qinhuai River, Xuanwu Lake and Purple Mountain. Key cultural facilities include Nanjing Library, Nanjing Museum and Nanjing Art Museum.
Nankin ou Nanjing ([Écoutez] chinois : 南京 ; pinyin : ; EFEO : Nanking ; zhuyin : ㄋㄢˊ ㄐㄧㄥ ; littéralement : « capitale du Sud », à mettre en rapport à Pékin, 北京, , « capitale du Nord »), immédiatement en amont du delta du Yangzi Jiang, le premier fleuve chinois, est la capitale de la province chinoise du Jiangsu. La ville compte aujourd'hui plus de huit millions d'habitants. Elle a joué un rôle considérable dans l'histoire chinoise. La prise de la ville par les Japonais en 1937 s'accompagna d'un massacre dont l'ampleur n'est pas connue avec certitude.
Nankin a le statut administratif de ville sous-provinciale. L'abréviation chinoise du nom de la ville est níng (寧).
Nanchino (AFI: /nanˈkino/[1]; in cinese 南京S, NánjīngP, Nan-chingW, letteralmente "capitale [京, jīng] del sud [南, nán]") è un importante capoluogo della provincia dello Jiangsu in Cina, soprattutto se inserito nel contesto della storia e della cultura cinese, essendo stata, per lungo tempo, la capitale della Cina.
Situata nei pressi del bacino di drenaggio del fiume Azzurro e nella zona economica del delta, Nanchino è da millenni una delle più importanti città cinesi. È stata riconosciuta come una delle quattro grandi antiche capitali della Cina. Fu capitale del regno di Wu durante il periodo dei tre regni, e capitale ufficiale della Repubblica di Cina, anche se la capitale provvisoria di quest'ultima è Taipei, essendo Nanchino situata nella Repubblica Popolare Cinese. La città è anche una delle 15 località sub-provinciali della Repubblica Popolare Cinese, godendo di autonomia politica ed economica seconda solo a quella della provincia. Nanchino è un importantissimo centro nell'educazione, nella ricerca, nei trasporti, e nel turismo. La città ha ospitato i II Giochi olimpici giovanili estivi.
Con una popolazione urbana di oltre 8 milioni di abitanti (2010), Nanchino è il secondo polo commerciale della Cina orientale dopo Shanghai. È stata classificata seconda tra le "città con il maggior sviluppo sostenibile" secondo uno studio redatto dall'Istituto nazionale di statistica della Cina, e seconda tra le città con maggior sviluppo sostenibile potenziale del delta del fiume Azzurro. Ha anche vinto il premio d'onore della Cina e il premio d'onore delle Nazioni Unite[2].
Nankín1 (en chino: 南京市, pinyin: Nánjīng, transcripción antigua: Nanking, pronunciado [ nǎn.tɕíŋ](
escuchar), literalmente: la capital del sur) es una ciudad-subprovincia y la capital de la provincia de Jiangsu en la República Popular China, situada cerca del río Yangtsé. Es la segunda ciudad más grande de la región, después de Shanghái.
Nankín, también es conocida como la "Capital de la Educación, la Ciencia, la Cultura, el Arte y el Turismo". Durante la Rebelión Taiping fue conocida como "La capital del cielo" Tianjing. Es una de las Cuatro capitales antiguas de China y fue la capital para diez dinastías o reinos. Ha sido el centro económico y político del sureste de China durante más de 1000 años. En la actualidad, es un importante centro turístico. Su población en 2012 era más de ocho millones de habitantes.
Нанки́н (кит. 南京, пиньинь: Nánjīng, палл.: Наньцзин [Слушать ], буквально — «южная столица») — бывшая столица Китая, порт в низовьях реки Янцзы, столица провинции Цзянсу.
Расположен в восточной части страны, в 260 км к северо-западу от Шанхая.Крупный промышленный и культурный центр. Население — 8 187 800 человек (2013)[1].
Время основания достоверно не известно. Согласно легенде, цитируемой художником Чен И, жившим во времена династии Мин, правитель царства У, Фучай, основал форт Ечэн в районе современного Нанкина в 495 году до н. э.[2] Позднее, в 473 году до н. э. царство Юэ завоевало У и возвело форт Юэчэн на окраине сегодняшних Врат Китая[zh].
Город несколько раз менял названия (см. Цзянькан), столица Восточной Цзинь, 316—420).
В середине XIV века Нанкин был очагом восстания против монгольской империи Юань. Он стал столицей одного из лидеров повстанцев, Чжу Юаньчжана, который в 1368 году провозгласил здесь новую империю Мин, а сам стал её первым императором (девиз правления Хунъу). В 1368—1421 годах служил столицей Хунъу и его преемников Цзяньвэня и Юнлэ. В царствие Хунъу Нанкин был обнесён мощной крепостной стеной; для самого же императора был сооружён грандиозный мавзолейный комплекс Сяолин у подножия Горы пурпурного золота (Цзыцзиньшань) к востоку от города.
Уже в 1403 году, в самом начале царствия Юнлэ на судоверфи Лунцзян («Драконовая река»), расположенной под стенами Нанкина, на реке Циньхуай[zh] близ её впадения в Янцзы, развернулось строительство огромных кораблей для экспедиций Чжэн Хэ в Индийский океан[3].



Die Nanjing Jangtse Brücke wurde im Jahr 1968 über zwei Ebenen für Strassenverkehr und Eisenbahn gebaut und zählt zu den grössten Brücken Asiens. Die Gesamtlänge des oberen Strassenteils beträgt 4589 m, die der Eisenbahntrasse 6772 m. Zehn Meter hohe Statuen von Arbeitern, Bauern und Soldaten vor jedem Brückenturm repräsentieren die Kultur der damaligen Zeit. Die Brückentürme an beiden Enden der Brücke sind 70 m hoch.(Quelle: http://www.eurochinacom.eu/de/culture-region/asia/china-pr/nanjing/)
(Quelle: www.mageba.ch/de/dyn_output.html?content.void=2483&SID=%25SID%259)
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